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Die Dienerin des Echnaton

Roman

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Vorwort
Die Sklavenjäger
Mit unbekanntem Ziel
Theben
Die Auktion
Der Pharao
Im Palast
Die Königin
Der Umbruch
Die Lauscherin
Der Umzug des Hofes
Die Stadt des Horizonts
Der unfreiwillige Stadtf√ľhrer
Die Krankheit der Götter und Nefers Begegnung mit Antef
Die Verschwörer
Der neue Glaube und ein großes Fest
Der Kuss
Die kämpferische Teje
Intrige gegen Nofretete
Die Spionin
Die Trennung
Tempel
Der Mord und die Gefangennahme
Der Retter in der Not
Die Heimkehr
Der Angriff
Das Ende einer √Ąera
Die Entf√ľhrung
Unerwartete Hilfe
In der W√ľste
Verzweifelte Suche
Nefer in Angst
Beinahe gerettet
Auf der Flucht
Entkommen
Ein makabres Versteck
Der Hartnäckige gewinnt
Beinahe verloren
Abschied
... Es dauerte eine ganze Weile, bis sich einer der Soldaten bequemte zu erscheinen. Antef hatte das Gefühl daß, seit die meisten Medjay sich auf den Weg zu Haremhabs Heer gemacht hatten, der Rest der Soldaten fast nur noch von Huya unter Kontrolle gehalten worden war. Als dieser Soldat nun seinen Hauptmann an der Pforte festgenagelt fand, war er nahe daran, in Panik auszubrechen. Antef befürchtete, daß er einfach umkehren und davonrennen würde. Doch der Mann schien sich seiner militärischen Pflichten zu erinnern und straffte die Schultern. Er fragte Antef was passiert sei, doch dieser konnte ihm natürlich nicht weiterhelfen. So machten sich die beiden Männer auf Spurensuche. Antef nahm es anscheinend genauer damit, denn er war es auch, der die einzige und für ihn äußerst beängstigende Spur in einem Gebüsch ganz in der Nähe des getöteten Huya fand. Es war der zerrissene Perlenkragen den Nefer – seine Nefer – so gerne trug. Antef rannte auf den Soldaten zu und hielt ihm in verzweifelter Geste das Schmuckstück unter die Nase. Dieser zuckte nur hilflos die Schultern. „Wir brauchen einen Wagen, ein Pferd, einen Suchtrupp.....“ Stieß Antef hervor. „Dieses Pektoral gehört meiner Verlobten, der Hofdame Nefer. Man muß Huya getötet haben, um sie entführen zu können.“ Der Soldat zuckte wieder hilflos mit den Schultern. „Wir können nicht einfach über die Pferde und Wagen des Heeres bestimmen. Huya war der Hauptmann und Huya ist tot.“ Vielsagend blickte er auf die Leiche des Hauptmanns. Antef lief verzweifelt die Hände spreizend auf dem Kiesweg hin und her. Schließlich blieb er ganz dicht vor dem Soldaten stehen, blickte ihm in die Augen und sagte ernst und entschlossen: „Wenn du mir nicht hilfst, die Spur zu verfolgen, werde ich es alleine tun. Und wenn Haremhab wieder da ist, werde ich ihm von deinem „Eifer“ berichten. Ich denke, daß es sich auch bis zu dir herumgesprochen hat, daß Nefer Haremhab bei seinen Ermittlungen in Theben sehr nützlich war.“ Der Soldat druckste herum und erklärte sich schließlich bereit, mit Antef ein Stück in die hinter den Palästen beginnende Wüste hineinzufahren. Heimlich atmete der Arzt auf. Er hätte in Wirklichkeit keinen Fuß weit alleine mit einem Wagen fahren können, da er von Pferd und  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 11. 02. 2010
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