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... Gesicht näherte er sich der zusammengekauerten Gestalt. Er packte sie an den Oberarmen und zog sie auf die Füße. Er war nicht sonderlich groß und sein bösartiger von Verlangen verhangener Blick senkte sich direkt in Nefers panikerfüllte Augen. Er ließ seine Hände von ihren Oberarmen zu ihren Schultern wandern und zog sie mit einem Stöhnen an sich. Sein weindurchdrungener Atem streifte ihre Wange, er preßte sie noch fester an sich, dann senkte er seine Lippen auf die ihren. Nefer machte sich vollkommen steif und preßte den Mund fest zusammen. Wütend stieß er sie von sich, so daß sie gegen die Mauer prallte, dann schien er sich wieder zu beruhigen und flüsterte mit sardonischem Grinsen: „Du riechst nicht besonders gut, meine Blume. Ich werde dich zuerst mit zum See nehmen und dort wirst du baden. Falls du daran denkst jetzt, beim Baden oder auch später zu schreien, so tu es nur. Damit wirst du die Nomaden wecken, die dir die ganze Zeit schon begehrliche Blicke zuwerfen und wenn dir das lieber ist, so überlasse ich dich ihnen. Was danach noch von dir übrig ist wird gerade den Geiern zum Frühstück genügen.“ Nefer erschauerte änstlich bei dieser Vorstellung. Mit einer Geste forderte Tutu Nefer auf, vor ihm herzugehen und jeglichen Widerstand aufgebend gehorchte sie. Resignierend und mit Tränen im Blick dachte sie, daß es immer noch besser war von Tutu mißbraucht zu werden, als von einer ganzen Horde Räubern. Ihr Schicksal schien sowieso besiegelt zu sein und sie würde wahrscheinlich den Rest ihres Lebens Männern zu Diensten sein müssen, die sie verabscheute oder gar haßte. Einen winzigen Augenblick schoß Nefer der Gedanke durch den Kopf, freiwillig in den Tod zu gehen, doch ihre kämpferische Natur verdrängte diesen sofort wieder aus ihrem Sinn. Tutu ließ sie durch die Tür treten, dann nahm er die Fackel vom Boden und ging neben ihr her, um den Weg zu beleuchten. Am Ufer des Sees steckte er die Fackel wieder in den Boden und setzte sich mit provozierendem Grinsen nieder. Schaudernd schaute sich Nefer um. Bei Nacht wirkte die Oase bei weitem nicht mehr wie ein Märchenbild. Die Fackel warf nur eine feurig-goldene Bahn auf das schwarze unheimliche Wasser und beleuchtete den Rest der Landschaft kaum. Die Bäume waren geisterhafte Schatten, das Schilf sich windende Schlangen. Die Glut des Lagerfeuers war weiter entfernt, als Nefer gedacht hatte und ihr schwacher Schein reichte nicht mehr weit über die sie umgebenden schlafenden  ...
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