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... erleuchtet. Die Kohlebecken und Fackeln verbreiteten ein angenehmes rötliches Licht und auch das Licht der unzähligen Sterne trug zur Beleuchtung bei. Antef erkannte die ihm bekannte Gestalt des Hauptmannes Huya und näherte sich ihm. Im Gegensatz zu Nefer wurde der Arzt nicht von Entsetzen übermannt, sondern griff routiniert an den Hals des Mannes, um seinen Puls zu ertasten. Resigniert zog er die Hand zurück. Die blicklosen offenstehenden Augen und das viele Blut auf Gewand und Erde hatten ihm eigentlich schon bestätigt, was er nun überprüft hatte. Antef war sich nicht sicher, ob dieser Mord bereits den Anfang der Plünderungen bedeutete, oder ob er andere Hintergründe hatte. Allerdings wuchs seine undefinierbare Angst um Nefer ins Unermessliche. Er blickte sich um und rief laut nach der Palastwache. Es dauerte eine ganze Weile, bis sich einer der Soldaten bequemte zu erscheinen. Antef hatte das Gefühl daß, seit die meisten Medjay sich auf den Weg zu Haremhabs Heer gemacht hatten, der Rest der Soldaten fast nur noch von Huya unter Kontrolle gehalten worden war. Als dieser Soldat nun seinen Hauptmann an der Pforte festgenagelt fand, war er nahe daran, in Panik auszubrechen. Antef befürchtete, daß er einfach umkehren und davonrennen würde. Doch der Mann schien sich seiner militärischen Pflichten zu erinnern und straffte die Schultern. Er fragte Antef was passiert sei, doch dieser konnte ihm natürlich nicht weiterhelfen. So machten sich die beiden Männer auf Spurensuche. Antef nahm es anscheinend genauer damit, denn er war es auch, der die einzige und für ihn äußerst beängstigende Spur in einem Gebüsch ganz in der Nähe des getöteten Huya fand. Es war der zerrissene Perlenkragen den Nefer – seine Nefer – so gerne trug. Antef rannte auf den Soldaten zu und hielt ihm in verzweifelter Geste das Schmuckstück unter die Nase. Dieser zuckte nur hilflos die Schultern. „Wir brauchen einen Wagen, ein Pferd, einen Suchtrupp.....“ Stieß Antef hervor. „Dieses Pektoral gehört meiner Verlobten, der Hofdame Nefer. Man muß Huya getötet haben, um sie entführen zu können.“ Der Soldat zuckte wieder hilflos mit den Schultern. „Wir können nicht einfach über die Pferde und Wagen des Heeres bestimmen. Huya war der Hauptmann und Huya ist tot.“ Vielsagend blickte er auf die Leiche des Hauptmanns. Antef lief verzweifelt die Hände spreizend auf dem Kiesweg hin und her. Schließlich blieb er ganz dicht vor dem Soldaten stehen, blickte ihm  ...
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