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Die Dienerin des Echnaton

Roman

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Vorwort
Die Sklavenjäger
Mit unbekanntem Ziel
Theben
Die Auktion
Der Pharao
Im Palast
Die Königin
Der Umbruch
Die Lauscherin
Der Umzug des Hofes
Die Stadt des Horizonts
Der unfreiwillige Stadtf√ľhrer
Die Krankheit der Götter und Nefers Begegnung mit Antef
Die Verschwörer
Der neue Glaube und ein großes Fest
Der Kuss
Die kämpferische Teje
Intrige gegen Nofretete
Die Spionin
Die Trennung
Tempel
Der Mord und die Gefangennahme
Der Retter in der Not
Die Heimkehr
Der Angriff
Das Ende einer √Ąera
Die Entf√ľhrung
Unerwartete Hilfe
In der W√ľste
Verzweifelte Suche
Nefer in Angst
Beinahe gerettet
Auf der Flucht
Entkommen
Ein makabres Versteck
Der Hartnäckige gewinnt
Beinahe verloren
Abschied
... ihr nicht so recht und klang leise und heißer. „Oh, das muß ich mir noch genau überlegen.“ Tutu maß sie mit abschätzendem Blick. „Dein Haar beginnt schon wieder nachzuwachsen.... bald siehst du wieder wie eine echte Frau aus.“ Er lachte gehässig. „Vielleicht mache ich dich meinem Gönner Aziru zum Geschenk – natürlich erst, wenn ich mich ausgiebig mit dir vergnügt habe. So gefährlich du auch bist, so schön bist du. Diese Tatsache kann ich nicht leugnen.“ Nefer unterdrückte das Zittern, das sie überlief und fragte weiter: „Wie bist du auf das Palastgelände gelangt?“ Er lächelte gelangweilt und antwortete: „Das war absolut kein Problem. Der Palast war schon vorher schlecht bewacht und nach dem Tod des Pharao war nur noch spärlich Wachpersonal vorhanden... aber das weiß du ja selber. Es kam mir nur dieser Huya in die Quere, er ist – beziehungsweise „war“ – fast genauso lästig wie Haremhab. Überall müssen diese Schnüffler ihre Nasen hineinstecken. Nun ja, für Huja jedenfalls hat es sich ausspioniert!“ Er musterte Nefer wieder mit seinem hinterhältigen Lächeln. „Oh, ich vergaß, im Spionieren kennst du dich ja aus!“ Nefer schloß kurz die Augen und versuchte die wiederaufsteigende Übelkeit zu überwinden. „Warum hast du Echnaton vergiftet? Es bringt dir doch gar keinen Nutzen?“ Sie hob den Kopf wieder höher, um ihn fragend anblicken zu können. Gleichmütig antwortete er: „Es nützt mir sehr wohl etwas. Ich bekomme eine großzügige Belohnung von Aziru, dem ich mit dieser Tat den Weg zu etlichen Eroberungen geebnet habe.“ Nefer widersprach: „Aber Haremhab ist an die Grenze gezogen und er wird es sich nicht gefallen lassen, wenn Aziru die ägyptischen Grenzstädte angreift!“ Tutu lachte laut und erklärte herablassend. „Haremhab wird sicher bald von den Grenzen des Landes Kemet abberufen werden um die inneren Unruhen zu bekämpfen. Wenn nicht, wird es einen nie gekannten Aufruhr im Land am Nil geben. Überlege dir doch einmal: Das von Echnaton neu errichtete Reich mit seinen sämtlichen Gesetzen und seinem einen einzigen Gott bricht mit seinem Tod in die Knie. Die Amunpriester und die anderen Feinde Pharaos, welche sich seither kleinlaut im  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 11. 02. 2010
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