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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... er inne.
Sam war nicht besonders gut darin, Trost zu spenden. Deshalb erwiderte sie h├Âlzern ?Das meint sie doch gar nicht so.?
Miguel lachte bitter ?Dabei ist mit mir alles in Ordnung. Sie ist diejenige, bei der nicht mehr alles stimmt.?
Sam f├╝hlte sich Anita gegen├╝ber verpflichtet. ?Miguel, sie ist Mutter. Sie leidet und ...?
Miguel unterbrach sie heftig. ?Wei├čt du, was sie f├╝r dich im Gep├Ąck hat? Einen Auftrag. Denkst du, wir w├Ąren nur einfach so nach Kalifornien gereist?? Laut stie├č er die Luft durch die Nase. ?Hat sie dir erz├Ąhlt, wie sie jeden Tag in die Kirche l├Ąuft, eine Kerze f├╝r dich aufstellt, weil sie denkt, dass Gott dich geschickt hat, um seine Strafe ├╝ber diejenigen zu bringen, die sich an Kindern vergreifen? Hat sie dir erz├Ąhlt, dass es deine Bestimmung ist, diese Menschen zu t├Âten und ihre, dir dabei hilfreich zur Seite zu stehen??
Nach diesem Vortrag fuhr er sich mit allen zehn Fingern durch sein kurzgeschorenes Haar. ?Ich bin ein Mann des Gesetzes, kein Mann Gottes. Zu vielen meiner Prinzipien habe ich untreu werden m├╝ssen, aber diesen Wahnsinn kann ich nicht unterst├╝tzen. Sie steht am Rande eines Abgrundes und ist kurz davor, den n├Ąchsten Schritt zu tun.? Er sah Sam an. ?Und dich wird sie mit hinunter ziehen.?
Sam hatte schweigend seinen Worten gelauscht. Sie erhob sich und blickte auf Miguel hinab. ?Ich habe in den tiefsten Abgrund geschaut. Ich habe an Jessicas Totenbett geschworen, diesen perversen Arschl├Âchern das Handwerk zu legen. Ich bin ihr und mir das schuldig.?
Sam hob die Stimme. ?Du j├Ąmmerlicher Feigling. Du solltest stolz auf deine Frau sein. W├╝rdest du sie auch verurteilen, wenn die Leichen deiner Kinder in der Erde l├Ągen? Du widerst mich an.?
Miguel sah Sam traurig an. ?Ihr seid beide fanatisch - ihr verdient einander.? Er erhob sich und klopfte sich den Sand von der Hose. ?Sag Anita, dass ich die Kinder niemals hierher bringen werde. Ich lass das nicht zu.?
Sam drehte sich um und rannte zur├╝ck zum Haus. Sie brannte darauf, zu h├Âren, welche Informationen Anita in ihrem Gep├Ąck hatte. Der Wind wehte ihr das lange Haar aus dem erhitzten Gesicht. ?F├╝r Jessica? dachte Sam ?f├╝r Jessica?.


Kapitel 11


Sam stand unschl├╝ssig in dem kathedralen├Ąhnlichen Raum. Wie spitze Z├Ąhne eines kleinen Raubtieres, nagte Zweifel an ihrem Verstand. Du hast etwas Entscheidendes nicht bemerkt. Du hast etwas ├╝bersehen. Sam runzelte die Stirn. Was zum Teufel war mit ihr los? Unruhe breitete sich in ihr aus. Unsicher  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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