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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... Aus seinem halb geöffneten Mund hing ein silberner Faden Speichel.
?Du willst eine Soloeinlage?? gierig grinste er Sam an.

Sam spannte alle Muskeln und stieß ihm den Brieföffner in die linke Wange. Die Klinge drang durch seine Haut, wie ein heißes Messer, das durch Butter gleitet. Die Klinge durchtrennte seine Haut und Muskeln. Sam riss den Brieföffner nach vorne.
Klebrig rann sein Blut √ľber ihre Hand. Der Direktor quiekte und blutete wie ein abgestochenes Schwein. Immer wieder versuchte er die beiden Hautlappen an seinem Gesicht zu befestigen.
Er sah aus, als ob er auf der linken Seite bis zu den Ohren grinste. Sam glitt geschmeidig vom Schreibtisch und rammte ihm den Brieföffner in den Bauch. Immer wieder ließ sie die Klinge hochrucken, bis er nur noch schwach zuckend auf seinem Schreibtisch lag.
Sam √∂ffnete das gro√üe Fenster. Sie ma√ü die Abst√§nde der geschwungenen St√§be mit absch√§tzendem Blick. Sie dienten in erster Linie als Zierde und nicht, um Fluchtversuche zu vereiteln. Lapuente war schlank, das w√ľrde schon gehen.
Der Atem des Direktors ging flach, als Sam ihn zum Fenster wuchtete. Sam spähte durch die Stäbe, konnte aber aus dem ersten Stock keine Hunde im Hof ausmachen. Sie pfiff schrill auf zwei Fingern und plötzlich lösten sich zwei schwarze Schatten aus der Dunkelheit und trotteten in die Mitte des Hofes.
?Brave Hundchen? lobte sie Sam. Der K√∂rper des Direktors hing wie ein nasser Sack zwischen zwei St√§ben. Sie bog seinen Arm √ľber seinen Kopf und vernahm ein dumpfes Knacken als sie ihm entweder das Gelenk auskugelte oder seinen Arm brach.
Sam blieb gelassen. Ein kaputter Arm war wohl sein geringstes Problem. Sie schob und trat auf Lapuente Körper ein, bis sein schmaler Hintern durch die Stäbe rutschte. Sam hielt noch einen Moment seine Unterschenkel fest. Von unten vernahm sie das gierige Knurren der Hunde.
?F√ľr Jessica.? Mit diesen Worten lie√ü sie seine Beine los. Langsam rutschte sein restlicher K√∂rper durch die St√§be und er verschwand aus Sam's Blickfeld. Zur√ľck blieben nur einige dunkle Blutflecken.
Sollen die Hunde den Rest erledigen. Sam dr√ľckte den Knopf der Sprechanlage. ?Es ist vorbei.?

Sie ging zu Li und half ihr, sich auf die Couch zu legen. Sam saß noch bei ihr, als Brutus hastig das Zimmer betrat und sich wild umsah. ?Wo ist er??
Sam deutete mit dem Kopf Richtung Schreibtisch. ?Im Hof.?
?Im Hof?? Brutus eilte zum Fenster und sp√§hte durch die Gitterst√§be. W√ľtend fuhr er  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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