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... ihm. Sein Kopf fuhr herum. Sam's Faust traf ihn hart an der Schläfe. Sie griff mit beiden Händen nach seinem Hosenbund und wuchtete ihn über den Wannenrand. Sam's Rückenmuskeln protestierten.
Glucksend lief die trübe Flüssigkeit an den Außenseiten der Wanne hinab. Summersby's runder Rücken ragte aus der Flüssigkeit hervor. Sam sprang hoch und ließ ihren Ellbogen auf seine Wirbelsäule krachen. Reglos blieb Summersby mit dem Gesicht nach unten liegen.
?Wegen Überfüllung geschlossen.? Sam griff hinter die Wanne und zog die Ledermappe hervor. Sie rannte los. Sollte das Zeug seine Wirkung tun. Später würde sie wiederkommen und ein paar Fotos von Summersby's Leiche für ihre Auftraggeber schießen. Doch zuerst musste sie überprüfen, ob Summersby wegen des gefangenen Mädchens die Wahrheit gesagt hatte.
Sam trat hinter den Wandvorhang und musterte die Holztreppe, die hinter der Tür steil nach oben führte. Langsam stieg sie die Stufen hinauf.

Laut ertönte der dumpfe Ton des Gongs in der Kathedrale . Die feinen Härchen in Sam's Ohr vibrierten, ein unangenehmes Kitzeln. Sie straffte die Schultern und trat durch die niedrige Tür in die Kathedrale. Die Luft stank nach heißem Wachs der brennenden Kerzen.
Auf dem Altar lag eine Gestalt, die ganz mit einem blutroten Tuch bedeckt war. Das Tuch war übersäht mit verschlungenen 6en - Symbolia.
Sam sah, wie sich das Tuch gleichmäßig hob und senkte. Tamara atmete, sie lebte.
Lola und Atibor flankierten den Altar und sahen Sam entgegen. Sam ließ ihren Blick über die versammelten Symbolia-Jünger gleiten. Nur wenigen Mitgliedern war die Teilnahme an der Zeremonie gestattet worden. Sam vermutete, dass die Anwesenden entweder besonders vermögend oder aber eine strategisch wichtige Position in der Gemeinschaft hatten. Es waren ca. 10 Männer und Frauen. Darunter auch der Arzt, der Sam den Schwangerschaftstest ausgehändigt hatte.
Überall im Raum waren schwarze und rote Symbolia-Tücher verteilt. Sie hingen in langen Bahnen von der Decke. Mit etwas Glück konnte Sam sie mit einer der zahlreichen Kerzen entzünden und die Männer und Frauen zur Flucht bewegen. Dann musste sie nur noch Atibor, Lola und den Vater ihres Kindes ausschalten. Sam's Augen suchten das Innere der Kathedrale nach ihm ab. Er war nirgends zu sehen. Seine riesige Gestalt wäre Sam selbst ohne die Widdermaske aufgefallen.
Atibor und Lola griffen das Tuch und zogen es vom Altar. Tamara lag nackt auf dem schwarzen Stein.  ...
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©Barbara Nachtweg
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