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... ... noch.?
?Du lügst.? Das verdammte Schwein versuchte, den Spieß umzudrehen. Aber Sam erkannte einen Bluff, mochte er noch so gut sein. Summersby schwitzte und leckte sich immer häufiger nervös über die Lippen.
?Kannst du es dir leisten, mir nicht zu glauben?? Summersby's Stimme krächzte.
?Oh, während dir diese Brühe das Fleisch von den Knochen frisst, werde ich mich in aller Ruhe in deiner Höhle umsehen. Wenn du dort etwas versteckt hältst, werde ich es finden.?
Summersby heulte gequält auf. ?Du wolltest mir Fragen stellen. Stell sie gefälligst.?
?Du langweilst mich.?
?Willst du nicht wissen, wie ich sie umbringe? Wie lange ich sie am Leben lasse? Wie ich ihre zarten Körper auf eine transzendale Schöpfungsebene hebe? Wie ich göttliche Gnade erfahre?? Fiebrig sah er Sam an.
?Warum soll mich das interessieren??
?Weil du von ihren Eltern beauftragt worden bist. Weil du Schlampe es ihnen schuldig bist. Weil es wichtig ist ...? Wimmernd brach er ab.
Sam wartete geduldig, bis er sich wieder gefasst hatte.
?Ich halte sie ein paar Tage in einem Zimmer gefangen. Es ist ein sehr schönes Zimmer. Wenn sie sich brav mit Nerzöl einreiben, dürfen sie Mickey-Mouse-Filme sehen. Das Öl hält die Haut geschmeidig.? Sein Blick war auf einen Punkt an der Wand hinter Sam geheftet.
?Ich verabreiche Ihnen ein Schlafmittel.? Er kicherte irre. ?Ich spritze es in Negerküsse. Der Zucker transportiert das Zeug schnell in ihr Blut. Sie schlafen friedlich ein. Ich bringe sie hier herunter. Wenn sie auf dem Stahltisch liegen, stoppe ich ihre Atmung. Ich drücke ihre Nasenlöcher zusammen und presse meinen Mund auf ihre zarten Lippen. Die meisten gleiten völlig ruhig auf die dunkle Seite. Manchmal verschätze ich mich bei der Dosierung. Dann reißen sie ihre unschuldigen Augen weit auf und trommeln mit ihren kleinen Füßchen auf den Tisch.? Seine geballten Fäuste zuckten auf und nieder.
Sam ekelte sich vor dem Glanz in seinen Augen. ?Ich will die Scheiße nicht hören.?
Doch ihre Worte hörte er nicht oder es war ihm egal. Zwanghaft sprach er weiter. ?Dann liegen sie still und friedlich da. So fange ich sie mit der Kamera ein. Das erste Bild meines Werkes. Dann muss alles sehr schnell gehen. Ich öffne ihre Brust und entferne das noch warme Herz.?
Mit seiner rechten Hand ahmte er unbewusst Schnittbewegungen nach. Übelkeit überfiel Sam.
?Ich nehme das kleine Herz in meine Hände. Ich küsse es.? Er spitzte die Lippen.
Sam würgte krampfhaft.
?Sie  ...
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©Barbara Nachtweg
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