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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... herum. ?Schei├če, musstest du ihn auf einen Pr├Ąsentierteller legen. Das kostet uns mindestens 20 Minuten.?
Sam zuckte gelassen mit den Schultern. ?Bis die W├Ąrter wissen, wer das ist, sind wir ├╝ber alle Berge.?
Brutus eilte zu Lapuentes B├╝cherregal und dr├╝ckte auf den Lederr├╝cken eines dunkelroten Buches. Ein Teil der Wand schwang auf und gab den Blick auf einen Tresor frei. Mit fliegenden Fingern drehte Brutus den Knopf nach rechts und links. Anscheinend kannte er die Kombination.
Sam verschr├Ąnkte w├╝tend die Arme. ?Hast du das alles nur getan, um an sein schmutziges Geld zu kommen? Du hast mich ihn abschlachten lassen, nur um reich zu werden?? Sam's Stimme ├╝berschlug sich vor Emp├Ârung.
?Meine Beweggr├╝nde m├╝ssen dich nicht interessieren.? knurrte Brutus und begann dicke Geldb├╝ndel in eine Aktentasche zu packen. Sam sah ihm fassungslos zu.
Mit einer schnellen Bewegung flog er herum und griff Sam's Handgelenk. Er zog sie zur T├╝r. Sam str├Ąubte sich. W├╝tend stierte er sie an. ?Ich halt mich an unsere Abmachung, Scherenlady. Ich bring dich hier raus.?
Sam folgte ihm. Sie rannten durch G├Ąnge und Flure, Treppen hinunter, bis sie die T├╝r des Personaleingangs erreicht hatten. Keuchend blieb sie hinter Brutus stehen, der den Zahlencode eingab. Seine Dienstwaffe ragte von seiner H├╝fte und streckte sich ihr entgegen.
Sam griff zu und riss sie aus dem Halfter. Die T├╝r schwang auf und Brutus drehte sich um.
?Du hast gewu├čt, was er vorhatte und hast mir nichts gesagt.? Sam musterte ihn k├╝hl und entsicherte die Waffe.
?Sam, hinter dem Waldst├╝ck wartet Anita mit laufendem Motor. Wir haben keine Zeit.?
?Stimmt? erwiderte Sam ?unsere Zeit ist vorbei.? Sie dr├╝ckte ab und schoss ihm in die Brust.
Gurgelnd fiel Brutus um. Sam rannte los. Im Gef├Ąngnis ert├Ânten Sirenen. Jemand musste Lapuente entdeckt haben, oder besser, das, was von ihm ├╝brig war. Das Waldst├╝ck war ca. 300 Meter vom Gef├Ąngnis entfernt. Sam lief um ihr Leben und dankte Brutus f├╝r die zahlreichen Stunden intensiven Konditionstrainings.
Im Wald kam sie nur langsam voran. Die ├äste und Bl├Ątter waren hier so dicht, dass kein Mondlicht bis auf den Boden fiel. Mehrere Male stolperte Sam, verlor Brutus' Waffe und riss sich ihre Kleidung kaputt. Panik kroch klebrig von unten an ihr hoch. Dieser Schei├č-Wald wollte sie einfach nicht durchlasen. Vielleicht war er zu lange den Ausd├╝nstugnen der B├Âsen und Irren ausgesetzt gewesen und war lebender Teil dieser kranken Gef├Ąngniswelt  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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