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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... nur dann ausschalten, wenn du und Li mit ihm alleine seid.? Er erhob sich ruckartig. ?Ich blas das Ganze ab. Du hast Recht, du kannst es nicht. Ich hab mich get├Ąuscht. Anscheinend hast du dich mit deinem Schicksal arrangiert.? Die Worte hallten hart in Sam's Inneren nach.
Erneut ├╝berfielen Sam Zweifel. Schicksal? Sie f├╝hlte sich hin und her gerissen. Sie dachte an die Dem├╝tigungen und Schmerzen, die sie hier hatte erleiden m├╝ssen. Fast konnte sie die Freiheit auf ihren Lippen schmecken. Sam trat vor den Spiegel und legte neuen Lipgloss auf. Sie drehte sich zu Brutus um und sah ihn kalt an. ?Showtime?

Der Gang zu Lapuente's B├╝ro kam Sam viel l├Ąnger vor als bei ihrem ersten Besuch. Als sie endlich vor der reich verzierten Doppelt├╝r standen, ├Âffnete Brutus einen Fl├╝gel. Die beiden sahen sich schweigend an. Sam betrat alleine die H├Âhle des L├Âwen.
Lapuente stand vor dem Tisch mit den geschliffenen Kristallkaraffen und f├╝llte goldenen Whisky in zwei Gl├Ąser. Er deutete mit einem Glas in der Hand auf Li. Sie sa├č nackt auf dem Boden, hatte die Arme um die Knie geschlungen und wippte vor und zur├╝ck. Ein mageres H├Ąufchen Elend.
Sam sah stur auf Lapuente. Sie konnte den Anblick der verst├Ârten Li nicht ertragen.
?Das macht sie schon seit sie hier angekommen ist.? Lapuente maulte, wie ein beleidigtes Kind. Missbilligung schwang in seinen Worten.
Sam nahm ihm ein Glas aus der Hand. ?Keine Sorge, es wird perfekt.?
Lapuente prostete ihr zweifelnd zu. ?Na dann.?
Sam st├╝rzte den Whisky hinunter und sah sich um. Der flei├čige Lapuente hatte bereits seine Kamera auf ein Stativ gestellt. In der Mitte des Raumes lag ein gro├čes, wei├čes B├Ąrenfell. Als Lapuente sah, wie Sam es betrachtete, eilte er zum Fell hin├╝ber. Mit schnellen Bewegungen wischte er mit seinen H├Ąnden durch die Luft und beugte sich zu dem Pelz hinunter.
?Hier, hier sollt ihr euch gegenseitig ausziehen und euch ablecken.? Sein langes Pferdegesicht strahlte voll freudiger Erwartung. ?Dann kneifst du sie und wenn sie nicht mitmacht, darfst du sie auch schlagen. Aber Vorsicht, sie soll bei Bewusstsein bleiben.? Er griff nach etwas, das auf seinem Schreibtisch lag. ?Hier, du hast mich auf eine geniale Idee gebracht.? Er hielt Sam den Gummikn├╝ppel vor die Nase. Lapuente kicherte schrill. ?Fick sie damit. Oder noch besser ...? strahlend betrachtete er das schwarze Gummi. ? ... schieb dir selber das andere Ende rein. Ich komm dann dazu und ihr k├Ânnt mir abwechselnd einen blasen,  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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