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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... klatschend näherte sich der Gefängnisdirektor. Seine sonst so fahlen Wangen waren mit einem rosigen Farbton bedeckt, seine Augen glänzten. ?Bravo, bravo ...?
Sam legte den Kopf in den Nacken und sch√ľttelte ihr Haar.
Der Direktor ging langsam um Sam und die immer noch wimmernde Li herum. ?Die Lichtverh√§ltnisse hier sind unzureichend. Was meinst du, gegen ein paar nette Verg√ľnstigungen ... w√§rst du bereit, morgen Abend mit deiner Sklavin in mein B√ľro zu kommen??
?Ich schei√ü auf die Verg√ľnstigungen, ich will hier raus.?
Der Direktor rieb sich das Kinn. ?Hm, hm, daf√ľr musst du mir aber eine einzigartige Filmvorlage liefern.?
Blitzschnell zog Sam Brutus' Schlagstock von seiner H√ľfte. Sie lie√ü ihn obsz√∂n durch ihre geschlossene Faust gleiten. ?Was meinen Sie, was ich mit diesem Ding und der Kleinen alles anstellen k√∂nnte?? fl√ľsterte sie Lapuente zu.
Sam sah Schwei√üperlen auf seiner Stirn glitzern, bevor Brutus ihren Kopf an den Haaren schmerzhaft nach hinten zog. Er entwandt ihr den Schlagstock und dr√ľckte ihn gegen Sam's Kehle.
?Scheiße, das hätte er auch weniger brutal angehen können.? dachte Sam.
?Warte, warte ...? Der Direktor gestikulierte in Brutus Richtung. ?Bring die beiden morgen in mein B√ľro.?
Brutus lie√ü Sam los, die hustend und spuckend vor ihm zur√ľckwich. Der Direktor entfernte sich. Ihr Plan war gelungen.


Sam öffnete die Augen. Durch die Tränen konnte sie gnädigerweise nur verschwommene Umrisse ahnen. Sam blinzelte die Tränen weg. Sie stöhnte, die Ungeheuerlichkeiten, die vor ihr lagen, lähmten ihren Körper und ihren Verstand.
Wieder das bösartige Kichern. Dann raunte ihr die befehlsgewohnte Stimme zu ?Du brauchst Informationen, um hier lebend rauszukommen.?
?Ich bin verr√ľckt.? Mit zitternden Fingern wischte sie sich den Schwei√ü von der Stirn. ?Nur eine Verr√ľckte hat eine Chance diesen Irren fertig zu machen.? Grimmig presste Sam die Lippen aufeinander und zwang sich, hinzusehen und zu begreifen, was Summersby's Notiz ?Meine gesammelten Werke? bedeutete.
Auf einem Foto war Danielles nackter K√∂rper auf eine wei√üe Masse gebettet und Summersby hielt einen Deckel der gleichen starren Masse in die Kamera. Sam konnte den K√∂rperabdruck deutlich erkennen. Auf Danielles K√∂rper waren Spuren der wei√üen Substanz zu sehen. Wahrscheinlich Gips. Summersby hatte einen Gipsabdruck von Danielle hergestellt. Sam vermutete, dass das M√§dchen zu diesem Zeitpunkt nicht mehr gelebt hatte. Die n√§chste  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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