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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... bedeuten. Sie war selbst eine verabscheuungsw├╝rdige Kreatur.

Sam checkte am n├Ąchsten Morgen aus und informierte Ben, dass sie auf dem Weg sei, um sich mit ihren Auftraggebern zu treffen.
Nach drei entnervenden Monaten mit Befragungen und Auswertungen war klar, dass ihr letzter Auftrag sie in die heilige Stadt, nach Rom, f├╝hren w├╝rde. Sam freute sich auf erstklassigen Latte Macchiato und Pasta und auf die Aussicht, endlich mit dem Leben als Auftragskillerin abschlie├čen zu k├Ânnen.
In Rom angekommen, f├╝hrte sie ihr erster Weg in die Sixtinische Kapelle. Sie hatte das Gef├╝hl, diesen heiligen Ort mit ihrer Anwesenheit zu entweihen. Trotzig lie├č sich Sam zum Gebet nieder. Belinda Hammersfield musste sterben und Sam w├╝rde auf ihrem Grab tanzen.

Der Flug nach Amerika verlief ohne Komplikationen. Sam dachte an Summersby, der in einem teuren Eichensarg im Frachtraum des Flugzeugs friedlich schlummerte. Zum rundum-sorglos-Paket der italienischen Delegation z├Ąhlte auch die Fracht├╝ber┬şnahme in Huston. Summersby w├╝rde bis zu seinem Ziel in der Holzkiste reisen. Die Italiener hatten Sam davon abgeraten. Summersby w├╝rde zwar ausreichend lange mit Sauerstoff versorgt werden, aber das Schlafmittel war genau auf die Dauer des Fluges dosiert worden. Sam sch├Ątzte, dass sie noch mindestens vier Stunden Auto┬şfahrt vor sich hatten, bis sie vom Flughafen aus Dicks H├╝tte erreichen w├╝rden. Sollte Summersby ruhig diese Zeit bei vollem Bewusstsein in der Enge und Dunkelheit sei┬şner Holzkiste verbringen. Sam w├╝rde sein Klopfen und Treten nicht st├Âren. Es w├╝rde Musik in ihren Ohren sein.

Am fr├╝hen Nachmittag landete die Maschine auf dem Flughafen von Huston. Die Ita┬şliener arbeiteten z├╝gig und effizient. Ein grauhaariger Mann in edlem Armanizwirn ├╝berwachte die Verladung des Sarges in den bereitgestellten nachtblauen Volvo. Er bewegte sich elegant und hatte das selbstbewusste Auftreten eines Politikers. Er ├╝berreichte Sam die Wagenschl├╝ssel. ?Sie sind das letzte Fahrzeug, welches wir auf den Weg bringen. Ihr Partner f├Ąhrt den ersten Wagen. Er ist ...? Er sah auf seine teure Cartier-Uhr. ?... vor ca. 3 Stunden losgefahren. Zwei Fahrzeuge sind im 45 Mi┬şnuten-Abstand gefolgt.?
Er sah Sam ernst an. ?Sie haben ein Problem.?
Sam sah ihn besorgt an.
?Wir haben alles M├Âgliche versucht, um ihn in den letzten Wagen zu setzen. Aber ...? Er seufzte. ?... entscheiden Sie, was mit ihm geschieht. Folgen sie mir bitte.?
Sam ahnte nichts Gutes, als  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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