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... hat sie nicht sexuell missbraucht, wenn Sie das wissen wollen.?
Joseph Rüttli's Stimme scholl überlaut durch die Fahrgastzelle. ?Ich bin ihr Vater, ich habe das verdammte Recht, zu erfahren, was das Schwein mit meiner Tochter an­gestellt hat.?
Sam überraschte der Ausbruch nicht. Der Mann war es gewohnt, Befehle zu erteilen und das alle nach seiner Pfeife tanzten.
?Gedulden Sie sich ein wenig, Joseph Rüttli. Ich werde alle betroffenen Eltern infor­mieren. Ich habe jedoch vor, diesen Wahnsinn nur ein einziges mal zu erzählen, also ...? Sam blickte kurz auf die Uhranzeige des Volvos. ?... also, gedulden Sie sich noch ein bis zwei Stunden, OK??
?Es interessiert mich einen Scheiß, was Sie wollen. Ich bin Ihr Auftraggeber, ein zahlender Kunde, bedienen Sie mich gefälligst.?
Langsam ging der Herr Bankier Sam gehörig auf die Nerven. ?Es läuft nach meinen Regeln, oder überhaupt nicht.?
?Ja, und was haben wir von Ihren Regeln? Tote Kinder.?
Die Worte verletzten Sam zutiefst. Wütend schleuderte sie ihre Worte gegen die Windschutzscheibe. ?Während Sie sich in der Schweiz die Eier geschaukelt haben, hat er Ihrer Tochter die Haut abgezogen. Er hat sie ausgestopft und als lebensgroße Schaufensterpuppe ausgestellt. Das waren nur die Hauptinfos. Wünschen Sie De­tails? Bitte gedulden Sie sich noch einen Moment. Hinten im Sarg, bei Summersby, habe ich einen detaillierten Bildband, der die Präparation der einzelnen Kinder sehr genau wiedergibt. Nur für den Fall, dass meine geneigte Kundschaft den Worten ei­ner für Geld mordenden Irren keinen Glauben schenken will.?
Fassungslos starrte er Sam an.
Sam, die sich schon genug über ihren Gefühlsausbruch ärgerte, fuhr ihn trotzig an. ?Was ist? Sie wollten es wissen, oder??
Voller Abscheu betrachtete Danielles Vater Sam's Profil. ?Was sind Sie nur für ein Mensch? Sind Sie überhaupt noch einer? Oder hat etwas vom Wahnsinn Ihrer Opfer auf Sie abgefärbt? Nur um Ihr eigenes krankes Gewissen zu beruhigen, wollen Sie uns diesen Bildband unter die Nase halten? Sie müssen wahnsinnig sein. Sie Monster.?
Sam presste trotzig die Lippen aufeinander. Selbstgefälliges Arschloch, dachte sie. Was bildete er sich ein, hier über sie zu richten. Zum Morden war sie gut genug, jetzt machte er ihr auch noch zum Vorwurf, dass sie nicht feinfühlig genug war. Doch Sam erkannte durchaus einen Funken Wahrheit in seinen Worten. Na und, sie hatte gegen ihre eigenen Dämonen zu kämpfen. Sie angelte sich eine Zigarette  ...
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©Barbara Nachtweg
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