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... sie ihm zu einem dunklen Mercedes begleitete. Der grauhaarige Italiener klopfte gegen die dunkle Scheibe. Das dunkle Glas glitt herun­ter. Auf dem Rücksitz saß ein geknebelter und gefesselter Mann. Sobald er Sam und den Grauhaarigen erblickte, begann er heftig an seinen Fesseln zu zerren. Sam sah den Italiener überrascht an. ?Wer ist das??
Grimmig musterte er den Mann auf dem Rücksitz, der unter großer Anstrengung ge­gen seinen Mundknebel protestierte. ?Ihr Partner sagt, sie sollen ihn anrufen.? Er hielt Sam ein Handy hin. ?Drücken sie einfach zweimal auf den grünen Hörer.?
Sam benutzte das Handy und nach dem zweiten Klingeln hob Benedict ab. ?Ja??
?Ben, hier ist Sam.?
?Ah, hast du unseren sturen Freund schon gefunden??
?Wer ist das, Ben??
?Danielles Vater.?
Sam betrachtete den Mann auf dem Rücksitz.
?Warum ist er noch hier??
?Weil er ein Arschloch ist.?
?Bitte??
?Er wollte unbedingt mit dir und Summersby fahren. Ich hatte gehofft, unsere italieni­schen Freunde könnten ihn umstimmen, deshalb bin ich einfach los. Ich schlage vor, du nimmst ihn mit. Lass ihn bloß geknebelt und gefesselt, der Typ steht ziemlich ne­ben sich.?
?Bis gleich.? Sam unterbrach die Verbindung.
Der Italiener breitete die Arme aus. ?Was nun??
?Bringen Sie ihn zum Volvo.?
?Sie sind der Boss. Tonino lässt Ihnen seine besten Grüße ausrichten. Es liegt auf der Rücksitzbank.?
Neugierig spähte Sam auf die riesige Kiste und öffnete den beigefügten Umschlag. ?Für den teuflischen Engel. La dolce vita. Tonino?. Sam zerriss das himmelblaue Ge­schenkpapier. Ein Kaffeeautomat und zwei Kilo feinster italienischer Kaffeebohnen. Sam grinste. La dolce vita - passte sicher gut nach Kanada.

Sam fuhr schweigend auf der einsamen Landstraße. Es war 18:00 Uhr. In ca. drei Stunden würden sie die Hütte erreichen. Sie spürte, wie Danielles Vater sie von der Seite anstierte. Von hinten hörte sie dumpfes Klopfen. Summersby war ungefähr vor 20 Minuten aufgewacht.
Sam fühlte sich müde und gereizt. Nur der Gedanke an ihre Farm in Kanada hielt sie einigermaßen bei Laune. Sam streifte Danielles Vater mit einem Blick. ?Werden Sie sich benehmen, wenn ich Ihren Knebel löse??
Ohne hinzusehen spürte Sam sein eifriges Kopfnicken. Also fuhr sie den Volvo an den Straßenrand und löste das Klebeband von seinem Mund.
?Danke. Bitte, ich hab fürchterlichen Durst.?
?Bedaure, für ein Picknick bin ich nicht gerüstet.?
Er deutete mit dem Kinn auf das  ...
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©Barbara Nachtweg
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