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... große Handschuhfach des Volvos. ?Da drin. Ich hab gesehen, wie die Italiener die Fahrzeuge bestückt haben.?
Sam öffnete zweifelnd das Handschuhfach. Sie grinste. Tatsächlich das rundum-sorglos-Paket. Im Handschuhfach lagen zwei kleine Flaschen Pelligrino, italienisches Mineralwasser. Sam öffnete den Verschluss einer Flasche und hielt sie Danielles Vater an die Lippen. Er schluckte gierig, dabei lief ihm das Wasser rechts und links aus dem Mund und benetzte den Kragen seines teuren Polohemdes.
?Danke. Binden Sie mich bitte los.?
Sam sah ihn ungerührt an. ?Nein.?
?Was zum Teufel bilden Sie sich eigentlich ein. Ich sorge seit Jahren dafür, dass Ihre Finanzen, ...mpfh?
Sam drückte ihm das Klebeband fest über die Lippen. Sie sah ihn ernst an. ?Hören Sie zu. Sie haben mir erstklassige Dienste geleistet und dafür hab ich den Mörder ihrer Tochter mitgebracht. Sehen Sie, ich selber habe vor langer Zeit einen geliebten Menschen verloren. Wenn ich an Ihrer Stelle wäre, würde ich das Schwein töten und alle, die versuchen würden, mich daran zu hindern. Es ist also nur zu Ihrem Besten, wenn die Fesseln da bleiben, wo sie sind. Sie sollen Ihre Rache haben, aber nicht jetzt. Kann ich das Klebeband wieder entfernen??
Er schloss resigniert die Augen. Sam wertete es als Zeichen seiner Zustimmung. Ruckartig riss sie das Klebeband herunter. Die Haut um seinen Mund war stark ge­rötet. Tränen liefen über sein Gesicht. ?Danielle ist tot??
Sam seufzte. ?Keines seiner Opfer lebt mehr.?
Der Mann begann zu weinen. ?Ich dachte, ich hoffte ....? Heftig schluchzend ver­stummte er.
Sam nahm selber einen Schluck Wasser und verstaute die Flasche im Handschuh­fach. ?Können wir weiter??
Er nickte.
Wieder auf der Straße, fuhren sie eine Weile schweigend dahin. Langsam beruhigte sich Danielles Vater. Immerhin hatte der Mann etliche Jahre Zeit gehabt, sich auf das Unvermeidliche vorzubereiten.
Sam schaltete in den fünften Gang. ?Wie heißen Sie noch mal??
?Joseph Rüttli. Und Sie, Sie sind Belinda Hammersfield.?
?Fürs Erste.?
?Hat Danielle, haben die Kinder leiden müssen??
Sam wählte ihre Worte mit Bedacht. ?Sie sind dem Schutz ihrer Familien entrissen worden. Mit Sicherheit haben sie sich geängstigt. Aber kein Kind wurde zu Lebzeiten gequält oder misshandelt.? Vor ihrem geistigen Auge schwebten die Fotos der Jun­gen und Mädchen, die von Summersby gezwungen wurden, in die Kamera zu lä­cheln.
?Was hat er mit ihnen gemacht??
?Er  ...
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©Barbara Nachtweg
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