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... seit wir uns kennen. Und als du gesagt hast, du willst dich zur Ruhe setzen, da hatte ich plötzlich Panik, du könntest ...? wieder schwieg er.
?Was, ich könnte aus deinem Leben treten? Herrgott Ben, du bist mein einziger Kontakt zu einer halbwegs normalen Welt. Du bist mein engster Vertrauter, du bist mein Gewissen, du ... ich werde dich niemals verlassen.?
?Vielleicht reicht es mir nicht, nur dein Geschäftspartner und Freund zu sein.?
?Sehr witzig, Ben. Vielleicht hast du dir diese Rolle selbst zugedacht. Ich hab nie ...?
?Lass gut sein Sam, wir sehen uns bald. Sieh zu, dass du mit allem fertig bist, bevor die beiden Männer kommen. Bis dann.?
Die Verbindung wurde unterbrochen. Sam sah wütend auf das schwarze Telefon. Was zum Teufel hatte Ben getan? Sie würde ihn nicht erkennen. Scheiße, wahrscheinlich hatte sein Bruder, der Herr Schönheitschirurg, Ben's Aussehen verändert. Gott, warum waren Männer eigentlich so blöd. Als ob Benedicts Aussehen jemals zwischen ihnen gestanden hätte. Doch so ganz richtig war diese Aussage nicht. Ben hatte selber dafür gesorgt, dass sein Aussehen der Grund war, warum sie sich nie näher gekommen waren.
Sam trank den erkalteten Espresso aus und machte sich daran, ihre Kleidung zu trocknen. Viel Zeit hatte sie nicht mehr.


Es dämmerte bereits, als Dick und Sam vor der kleinen Hütte anhielten. Sam wusste, dass sie jetzt nicht unnötig Zeit verlieren durfte, bevor Dick es sich vielleicht anders überlegte. Also griff sie energisch nach seiner Hand und zog ihn in die Hütte. Sie schob ihn in die Küche und bat ihn, eine Flasche Wein zu öffnen. Zögernd folgte er ihren Anweisungen. Sam lehnte im Türrahmen und betrachtete Dick, der ihr zwei Wassergläser entgegenhielt. ?Ich hab keine Weingläser.?
?Wird schon gehen. Hast du Kerzen??
?Ja, im Geräteschuppen. Zweiter Hängeschrank von rechts.?
Sam trat vor die Hütte und wandte sich nach links. Im Gegensatz zu dem Durcheinander und Chaos in Dicks Wohnhaus herrschte hier peinlichste Ordnung. Die Arbeitsfläche war pikobello sauber. Alle Werkzeuge und Gerätschaften waren an ihrem Platz an der Wand, fein säuberlich mit Dicks ungelenker Schrift ausgezeichnet. Bohrhammer, Bandschleifer, Axt, Fliesenschneider usw. Sam öffnete den zweiten Hängeschrank. Eine Unmenge von Teelichtern war dort gestapelt. Mindestens zwanzig Tüten mit 150 einzelnen Kerzen. Wozu zum Teufel brauchte man soviel davon? Sam griff einen Beutel und ging zurück ins Haus.
Dick  ...
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©Barbara Nachtweg
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