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... Wasserhahn ließ sich nur schwer aufdrehen. Überall klebte eine dicke Kalkschicht.
Sam prüfte den Sitz ihrer Lockenmähne und puderte sich die glänzende Stirn und Nase. Das sollte genügend. Selbst mit nur einem Hauch Makeup wirkte sie hier wie ein exotischer Paradiesvogel.
Sam trat zur Theke. Das aufgeregte Gemurmel verstummte schlagartig, als sie den Schankraum betrat. Sie ließ zwei Barhocker zwischen den drei Männern frei und setzte sich hin. Der Wirt starrte ihr ungeniert ins Dekolletee.
?Bekomm ich hier was zu trinken??
Der Wirt polierte immer noch heftig das Glas zwischen seinen Fingern und zog fragend die Augenbrauen hoch.
?Whisky? orderte Sam. Er hielt das Glas unter eine von den zahlreichen Whiskyflaschen, die von dem Balken über der Theke hingen. Unsicher schob er das Glas über die glattpolierte Theke Sam zu.
Sie trank das Glas mit einem Zug aus. Der Whisky war wirklich gut. Er brannte kaum und schmeckte entfernt nach Vanille und Eichenholz. Sam schob das leere Glas zurück.
?Noch einen, bitte.?
Die drei Männer steckten aufgeregt tuschelnd die Köpfe zusammen. Schließlich löste sich einer aus der Gruppe und trat auf Sam zu. Aha, dachte Sam, erste Kontaktaufnahme mit den Eingeborenen. Er reichte Sam das gefüllte Glas. ?Du bist nicht von hier??
Sam betrachtete die goldene Flüssigkeit in ihrem Glas. Sie lächelte. ?Nein, ich besuche nur einen Freund.?
Der Mann stand unschlüssig schweigend herum. Einer seiner Kumpels stupste ihn an. Sam besah sich die drei näher. Sie sahen aus, wie ehemalige Footballspieler. Alle drei von gedrungener kräftiger Statur mit auslandender Kinnpartie. Der einzige Unterschied bestand in ihrer Haarfarbe. Strohblond, mittelbraun und tiefschwarz. Sie trugen Bluejeans und enge T-Shirts, die ihre muskulösen Oberkörper gut in Szene setzten. Wahrscheinlich hatten sie ihre Highschool-Schnallen angebumst und saßen frustriert jeden Abend in diesem Pub und malten sich aus, was aus ihnen geworden wäre, wenn sie ihren Lümmeln ein Regenjäckchen angezogen hätten.
Die drei wurden zutraulicher und umringten Sam. Sie musterte sie aufmerksam. ?Und, wer seid ihr? Die Marx-Brothers?? Sam trank ihr Glas aus und hob es kurz hoch. Der Wirt beeilte sich, es erneut zu füllen.
Der Schwarzhaarige lehnte sich lässig gegen die Theke. ?Nein, ich bin Jo, der Blonde ist Tom und das Riesenbaby da heißt Mike.?
Sam drehte sich auf ihrem Barhocker um und stützte die Arme auf die Theke. ?So, Jo, Tom und Mike. Seid  ...
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©Barbara Nachtweg
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