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7. Kapitel 7
8. Kapitel 8
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11. Kapitel 11
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19. Kapitel 19
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... ich eine Idee habe.?
?Ich weiß nicht, ob mir das gefällt.?
?Komm Ben, sag mir was Nettes.? Sam fühlte sich leicht wie eine Feder. Sie schwebte auf dem Gefühl des Triumphes.
?Was ist das für eine Idee??
?Hm, erst was Nettes. Hast du mich vermisst??
Schweigen am anderen Ende der Leitung.
?Ben, ich hab's wirklich nötig. Jetzt ist zwar alles in Ordnung, aber ich hab ziemlich hässliche Dinge hinter mich bringen müssen, um jetzt mit dir zu telefonieren. Also, stell dich nicht so an.?
Ein Seufzen. ?Ich hab dich vermisst. Ich hab mir Sorgen gemacht. Um dich.?
?Danke. Wie schnell kannst du einen Flug organisieren? Sagen wir einmal für mich, als trauernde Witwe, und einmal für meinen verstorbenen Ehemann??
?Ich denke, er lebt.?
?Ja, und das soll auch so bleiben. Ich will ihn nur unauffällig außer Landes schaffen, da kann ich ihn wohl kaum neben mich setzen und im permanent in die Fresse hauen.?
?Im Sarg? Er braucht Sauerstoff. Wo willst du hin? Amerika??
?Jep, der Flughafen sollte in nächster Umgebung von Cestohowa liegen.?
?Was willst du denn da??
?Ich mag Rosen.?
?Sam.? Seine Stimme zitterte.
?Ich hab dich nicht um deine Meinung gebeten. Ich hab keinen Plan, wo ich bin. Wahrscheinlich in Summersby's Zuhause oder Ferienhaus. Ich kann Bäume sehen, aber keine anderen Häuser. Die Tür ist abgeschlossen. Ich könnte ein Fenster einwerfen, um rauszukommen. Die Hütte wird abgefackelt. Schick mir jemanden, der Summersby und mich von hier abholt.?
?Sam, ich ...?
?Seit wann diskutiere ich mit dir über meine Entscheidungen? Hast du die Nummer?? fauchte Sam in den Hörer.
Leise ?Ja?
?Gut, dann melde dich zu gegebener Zeit. Ich hau mich jetzt aufs Ohr, für? - Sam sah auf die Uhr über dem Kamin - ?ca. 3 Stunden.? Sie unterbrach die Verbindung.
Sie war wütend. Das sah Benedict ähnlich. Erst quengelte er so lange, bis Sam diesem Auftrag zugestimmt hatte. Und jetzt, wo sie es auf ihre Weise beenden wollte, spielte er ihr mahnendes Gewissen. Ungestüme Verärgerung überfiel Sam. Er war nicht dabei, wenn sie die Opfer tot oder lebend fand. Sam war es, die mit dem Blut der Mörder und Schänder bespritzt wurde, wenn sie sie in die Hölle schickte. Benedict wurde nicht von Albträumen geplagt. Sollte das Arschloch doch weiter in seiner scheinheiligen, kleinen Welt leben und den Moral-Apostel spielen. Sam hatte schon längst ihre Seele an den Teufel verkauft.
Wütend drückte sie die dicke Havanna auf der Glasplatte aus.  ...
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©Barbara Nachtweg
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