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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... rieb sie mit ihren H├Ąnden dar├╝ber. ?Sagen wir, wir helfen uns gegenseitig, OK? Mit Deals und Pakten verbinde ich keine sch├Ânen Erinnerungen.? Ihr Blick war eisig und Dick zuckte unwillk├╝rlich vor ihr zur├╝ck.
Sam sah betroffen zu Boden. ?Entschuldige, aber auch in meinem Leben gibt es unsch├Âne Erinnerungen.?
Dick startete den Motor. Er legte den Arm ├╝ber Sam's R├╝ckenlehne und sah nach hinten, w├Ąhrend er den Porsche zur├╝ck auf die Stra├če lenkte. ?Dann haben wir uns wohl verdient.?
Sam hatte ihre Zweifel, ob der arme Dick eine blasse Ahnung davon hatte, wie l├Ącherlich sich sein harmloser Spleen im Vergleich zu ihren d├╝steren Geheimnissen ausnahm. Sie zwang sich zu einem offenen L├Ącheln und strich ihm durch sein widerspenstiges Haar. ?Ist wohl Schicksal.?


Kapitel 18


Sam erwachte nach zweieinhalb Stunden Schlaf. Sie f├╝hlte sich wie ger├Ądert, aber die tiefe Ersch├Âpfung war einer leichten M├╝digkeit gewichen. Ein starker Kaffee w├╝rde die letzten Lebensgeister wecken. Doch vorher w├╝rde Sam sich davon ├╝berzeugen, dass ihr wertvolles Paket noch gut verschn├╝rt war. Sam nahm das schnurlose Telefon mit. Summersby lag auf dem schwarzen Schieferboden, da wo Sam ihn zur├╝ckgelassen hatte. Sie ├╝berpr├╝fte das Staubsaugerkabel. Alles in Ordnung. Sam ging zufrieden in die K├╝che und betrachtete entz├╝ckt den riesigen Kaffeeautomaten. Ein richtiges Profiger├Ąt. Espresso, Latte Macchiato, Capuccino - alles, was das Herz begehrte. Sam entschied sich f├╝r einen doppelten Espresso. Fauchend und zischend ergoss sich die dunkle Br├╝he in das wei├če Porzellan. Sam schnupperte selig. Nichts roch so gut wie frisch gebr├╝hter Kaffee.
Das Telefon schellte. Sam sah aufs Display und erkannte Benedicts Nummer. ?Alles vorbereitet??
M├╝rrisch reagierte Ben auf die barsche Begr├╝├čung. ?Ja, ich freu mich auch, dich zu h├Âren.?
Sam seufzte. Das hatte er wirklich nicht verdient. ?Ben, es tut mir aufrichtig leid. Aber ich bin wirklich ziemlich fertig.? Sam nahm einen kleinen Schluck des hei├čen Gebr├Ąus.
?Ach Sam, selbst wenn ich wollte, ich k├Ânnte dir nicht lange b├Âse sein. H├Âr zu, in ca. 30 Minuten wird ein grauer Lieferwagen vorfahren. Die beiden Herren werden Summersby fachgerecht verladen. Siehst du aus wie eine trauernde Witwe?? Sam betrachtete ihren nackten K├Ârper und dachte an ihre Jeans und das T-Shirt, die sich munter in der Waschmaschine drehten. Nein, sie hatte ja ├╝ber zwei Stunden geschlafen. Sie sollte daf├╝r sorgen, dass sie die Dinge in den Trockner  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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