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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... nichts erkennen. Sam versuchte, mit den Fingern das Loch zu vergr├Â├čern, zog sich aber nur schmerzhaft einige Splitter in die empfindliche Haut unter den N├Ągeln. Sie eilte zu dem Durcheinander auf dem Fu├čboden und sah hektisch von einem Gegenstand zum anderen. Sam griff eine Zange und das Seil ihrer Fu├čfesseln. Sie knotete das Seil um die Mitte der Zange und schob sie durch das Loch im Rahmen, schlang das Seil um ihre Hand und zog es ├╝ber die linke Schulter. Sam drehte sich mit dem R├╝cken zur T├╝r, stemmte sich gegen den Widerstand und zog. Das gleichm├Ą├čige Ziehen bewirkte gar nichts. Sam trat einen Schritt zur├╝ck und warf sich mit einem Ruck nach vorne. Befriedigt h├Ârte sie Holz splittern und stolperte zwei Schritte nach vorne.

Sie eilte zur T├╝r. Mit zitternden Fingern strich sie ├╝ber die L├╝cke. Breit genug, um den Infusionsst├Ąnder als Hebel anzusetzen. Sam begann mit der m├╝hevollen Arbeit. Kr├Ąftezehrend stemmte sie St├╝ck um St├╝ck des Holzrahmens weg und legte das Schloss frei. Sie war in Schwei├č gebadet und ihre Zunge klebte am Gaumen. Was w├╝rde sie f├╝r einen Schluck Wasser geben. Sie wagte es nicht, aus den mit Wasser gekennzeichneten Flaschen zu trinken, die in Summersbys Keller standen. Wer wusste schon, mit welchen Zus├Ątzen dieses Schwein es vergiftet hatte.
Nach einer halben Ewigkeit hatte Sam das Schloss endlich freigestemmt. Mit geschlossenen Augen legte sie ihren G├╝rtel um das befreite St├╝ck Holz, in dem das T├╝rschloss eingebettet war und betete, dass nicht noch zus├Ątzliche Sicherheitsbolzen im Rahmen stecken w├╝rden. Sie zog in ruckartigen Bewegungen und ... die T├╝re bewegte sich Zentimeter um Zentimeter ├╝ber den Boden.
Sam sp├Ąhte durch den schmalen Spalt. Ein weiterer Raum breitete sich vor ihr aus, doch durch die Dunkelheit konnte sie so ziemlich gar nichts erkennen. Sam ├Âffnete die T├╝r so weit, dass sie sich hindurchquetschen konnte. Neben der T├╝r ertastete sie einen Lichtschalter und dr├╝ckte darauf.
Glei├čend hell flammten die Neonr├Âhren an der Decke auf und summten gleichm├Ą├čig vor sich hin. Sam blinzelte und war entt├Ąuscht. Sie stand in einem weiteren, viel kleineren Raum. Links von ihr der einzige Gegenstand. Sam trat neugierig n├Ąher. Eine h├╝fthohe Edelstahlwanne, die bis zu ┬ż mit milchiger Fl├╝ssigkeit gef├╝llt war, ruhte an der Wand. Von der Wanne ging ein bei├čender Gestank aus. Rechts davon hing ein dickes schwarzes Kabel von der Decke, welches in einem rechteckigen schwarzen Kasten mit  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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