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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... den n√§chsten Morgen erleben w√ľrde?

Sam lauschte dem eintönigen Singen der Reifen auf dem Asphalt. Plötzlich schien es ihr ungemein wichtig, noch einen Sonnenaufgang sehen zu können. Sie kniff die Augen fest zusammen und versuchte, sich an den letzten zu erinnern. Aber da war nichts, sie kam sich ausgelaugt und schwach vor.
Eine tiefe M√ľdigkeit √ľberfiel sie. Aber sie konnte doch nicht die letzten Stunden ihres Lebens mit Schlafen verbringen, das kam ihr fast schon gottesl√§sterlich vor.
Apropos Gott, der hatte sich sp√§testens in dieser Nacht von ihr abgewandt. Sam f√ľhlte sich klein und verloren.

Sie erwachte, als ihre Stirn unsanft Bekanntschaft mit der Nackenst√ľtze des vor ihr befindlichen Vordersitzes machte. Durch die monotonen Ger√§usche und die geistigen und k√∂rperlichen Anstrengungen der Nacht war sie kurz eingenickt.
Der Fahrer drehte sich kalt lächelnd zu ihr um. ?Verzeihung Scherenlady, hat der Kollege etwa vergessen, sie anzuschnallen? Sorry, mein Fehler.?
Seine beiden Kollegen grinsten verstohlen. Alle drei Polizisten stiegen aus. Kurz darauf wurde die hintere Wagent√ľr ge√∂ffnet und Sam trat in die k√ľhle Nacht. Als sie sich neben dem Polizeiwagen aufrichtete, kam er Fahrer zu ihr und herrschte sie an.
?Umdrehen, anscheinend hat mein Kollege nicht nur das Anschnallen vergessen sondern auch, dich auf Waffen zu untersuchen.? Er stieß Sam unsanft gegen den Wagen.
?Streck die Arme aus und leg sie aufs Wagendach. Beine auseinander. Und - keine Mätzchen.?
Sam tat, was er verlangte. Er trat hinter sie und klopfte mit seinen H√§nden von ihren Armgelenken bis unter ihre Achselh√∂hlen. Dort hielt er einen Moment inne. Mit beiden H√§nden griff er ihre Br√ľste und knetete sie heftig. Sam sprach kein Wort.
Die beiden Kollegen fanden die Situation ziemlich am√ľsant. Seine H√§nde glitten an ihren Seiten bis zur H√ľfte. Wieder verharrte er kurz, um dann mit beiden H√§nden brutal ihren Hintern zu greifen. Seine Kollegen feixten. Sam blieb stumm wie ein Fisch. Er tastete erst ihr linkes und dann ihr rechtes Bein ab. Als er sich hinter ihr wieder erhob, griff er mit einer Hand wieder nach ihrer Brust und fasste ihr mit der anderen brutal zwischen die Beine. Sam sp√ľrte seine nasse Zunge in ihrem linken Ohr und verzog angewidert das Gesicht.
?Vielleicht lässt der Boss zu, dass wir noch unseren Spaß mit dir haben, bevor er dich um die Ecke bringt.?
Sam drehte den Kopf zur Seite und zischte ihn an. ?Ja, es w√§re ein Fest,  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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