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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... verdutzt an. ?Jetzt, so ohne alles??.
?Mach schon Jessi, jetzt oder nie.?
Jessica legte den Kopf schief und sah sie an. ?Jetzt oder nie.? Mit diesen Worten schob sie ihre Hand in Samanthas' und sie liefen beide los. Dabei lachten die M├Ądchen wie irre und f├╝hlten sich unheimlich frei und erwachsen. Doch die Freiheit hielt nicht lange an. ├ťbervoll mit grenzenlosem Selbstbewusstsein, es dem schmierigen Koch richtig gezeigt zu haben, zog Sam los und zwang die unschuldig aussehende Jessica eine Flasche billigen Fusel zu klauen und sich an der Kasse zu einem P├Ąrchen zu stellen, so dass es aussah, als geh├Ârte sie dazu. Danach verzogen sich die beiden auf einen Spielplatz und schossen sich mit dem Fusel ab. Sie waren sich so erwachsen, so sicher und so wahnsinnig clever vorgekommen.

Ein Trugschluss, wie sich herausstellte. Sie wurden nach nicht mal zwei Wochen aufgegriffen und in ein Heim f├╝r schwer erziehbare Kinder gesteckt. Dort lernte Samantha, sich einer Heimhierarchie anzupassen und ihre ├Ąu├čerlichen Vorz├╝ge vorteilhaft einzusetzen.
Der p├Ądophil veranlagte Heimleiter brachte das zu Ende, was der Koch begonnen hatte und machte zwei Wochen nach Samanthas Ankunft eine Frau aus ihr. Sie war raffiniert genug, um seine Schw├Ąche f├╝r sie zu ihrem Vorteil einzusetzen. Nach vier Jahren flohen die beiden M├Ądchen erneut und Samantha hielt die beiden recht gut ├╝ber Wasser. Sie schliefen in verlassenen H├Ąusern, stahlen Geld und wenn es ganz besonders knapp war, konnte Sam in einer dreckigen Bude namens ?Heaven? hinter Glas strippen. Wenn sie besonders schlimmen Hunger litten, trat Sam in der Live-Sex-Show auf und besorgte es sich vor den zahlenden Voyeuren selber.
Smitti, der Chef des Etablisments, verdiente so viel wie nie, wenn sie in den Glaskasten stieg. Sam war dankbar, dass der Kasten gut beleuchtet und die Zuschauer im Dunkeln sa├čen, so musste sie die sabbernden Hy├Ąnen wenigstens nicht ansehen.
Smitti war augenscheinlich fair und machte ihr nach mehreren Auftritten das Angebot, sie k├Ânne kommen - wobei er bei diesem Wortspiel in hohes Gekicher verfiel - wann immer sie wolle und er w├╝rde ihr pro Auftritt 50 Dollar geben. Smitti war es dann auch, der die Idee hatte, Sams K├╝nste seinem Freund Jo in Mexiko anzubieten. Sam w├╝rde im Laden seines Freundes, dem ?Hot Chitas? auftreten. Er habe f├╝r sie eine Festanstellung mit 300 Dollar pro Woche ausgehandelt. Sam k├Ânne eine Gartenlaube im Hinterhof des Lokals beziehen. Smitti hatte ein durchaus  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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