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Kurzromane
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... für einen Rückzug ins Innere des Klos war es eindeutig zu spät. Seltsamerweise parkte der Wagen direkt unter der hängenden Gitta und es stiegen zwei dunkle Ges-talten aus. Karena hatte mit Entsetzen gelauscht, um mitzubekommen, was da draußen vor sich ging. Von einer Sekunde auf die andere wurde Gittas restlicher Körper durch das Fenster gezogen und verschwand in der Nacht. Von ängstlicher Hektik gepackt stieg Karena auf die Klobrille und krabbelte ebenfalls halb aus dem Fenster. Sie wurde von 4 starken Händen gepackt und vollends in die Dunkelheit gezogen. Un-vermittelt kniete sie auf einem Autodach und sah in Klaus` besorgte grüne Augen. Mit einen Seufzer, der halb schon ein Schluchzen war, sank sie an seine Brust und er umfing sie schützend mit seinen Armen. Gitta und Micki, die schon vom Wagendach gestiegen waren, sahen sich die Szene mit Begeisterung an und Micki seufzte voller Enthusiasmus: "Endlich!!!" Gitta schmiegte sich an ihn und sagte: "Des war d bescht Idee, die wo d jemauls ghabt hasch. S war oifach süß von dir, di so um mi z sorga. Am allerbesta gfällt mr abr, daß dr Klaus nach deim Anruf sofort an da Tatort geeilt isch, um uns - net ganz unschuldig - in Not gratene "Hianobl" (Deppen) mit dir zamma z retta." Micki grinste nur still in sich hinein. Er war selber froh, daß die ganze Sache so glimpflich abgegangen war; hatte er ja selber nicht sicher gewußt, ob er Klaus überhaupt erreichen - und wenn, ob er tatsächlich zur Unterstützung anrücken würde. Allerdings war er dieser Sorge sehr schnell enthoben worden, denn Klaus war, nach Mickies Anruf, mit Lichtge-schwindigkeit im Schuppen eingerumpelt und hatte ihn sofort zum Clubhaus der "Freckles" mitgeschleift. Auf dem Weg dorthin hatte Klaus ungehalten vor sich hingemurmelt: "Des isch ja schlimmer wia Denver ond Dallas auf oimal! Des überleb i nemme lang, dann kriag i an Herzkaschper (Infarkt)!" Vor dem Club-haus angekommen hatten sie allerdings mit Entsetzen feststellen müssen, daß die Haustüre verschlossen und sonst keine Möglichkeit war, ins Innere zu gelangen. Unruhig waren sie um das Gebäude geschlichen, als sie unvermittelt aus der Dunkelheit eine flüsternde Stimme wahrnahmen. Neugierig hatten sie sich genähert und die "Hängende Gitta" entdeckt. Als sie bemerkt hatten, wie weit sie über dem Boden hing, hatten sie sofort Klaus Capri geholt um von seinem Dach aus Gitta und die andere "Schönheit in Gefahr" befreien zu können.
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Wenig später saßen sie alle gemeinsam um ein ...
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©Lenni
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