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... beraten.
?Stuck ist der einzige der drei mit einem klaren Motiv.?, sagte Vanessa. ?Aber ich bin sicher, wenn wir tiefer graben, findet sich auch für die anderen beiden eins!?
?Das denke ich auch.?, sagte Dunn. ?Exzentrische Persönlichkeiten, wie Miss Michaels es offenbar war, haben viele Feinde. Wir brauchen Zeugen! Und wir müssen herausfinden, WEN Miss Michaels als Ersatz anwerben wollte, denn diese Frau hat sie vermutlich zuletzt lebend gesehen - außer der Mörder selbst!?
?Außerdem??, meinte Vanessa, ?müssen wir noch die anderen Schauspieler und Bühnenarbeiter befragen, sowie Terrys persönliche Sachen durchsehen, die der Sicherheitsdienst in ihrem Quartier sichergestellt hat. Teilen wir uns auf??
?Ja, das werden wir.?, bestätigte Dunn. ?Dennoch werden wir nicht einzeln Befragungen durchführen. Wir machen das immer wenigstens zu zweit! Zu leicht vergisst man ein paar Details!?
?Wir sollten auch die Quartiere unserer Verdächtigen inspizieren.?, sagte ich. ?Dazu bräuchten wir allerdings die Erlaubnis von Chief Winston!?
?Werden wir bei Bedarf!?, sagte Dunn. ?Aber alles zu seiner Zeit! Kayla, sehen Sie sich in Sektion 5/5 um. Versuchen Sie Zeugen aufzutreiben! Miss Crown und ich nehmen uns die Schauspieler und Bühnenhelfer vor, die an jenem Abend im Theater waren.?
Und so stellten wir es an. Ich machte mich auf den Weg nach 5/5. Das Gespräch mit Stuck und den anderen war, was meine persönlichen Interessen anbelangte, noch ganz gut verlaufen. Dunn und Vanessa wussten bisher lediglich, dass ich die 'Rolle' damals nach dem Casting abgelehnt hatte - zum Glück. Mehr brauchten sie nicht zu erfahren.

Kapitel 3



Ich kam natürlich zu einer eher ungünstigen Zeit nach 5/5, um nach Augenzeugen zu suchen. Am Vormittag waren sicher viele Bewohner arbeiten, und wenn nicht, mussten sie sich auch nicht zwangsläufig in ihren Quartieren aufhalten. Troja 2 hatte schließlich eine Menge Unterhaltung zu bieten und war unlängst auch ein gern gewähltes Reiseziel der transkolonialen Prominenz geworden! Aber ich wollte es versuchen.
Von feinen Phosphorröhrchen, in regelmäßigen Abständen wenige Zentimeter unter der Decke angebracht, fanden sich die etwa vier Meter breiten Korridore auf graublauem Panelboden angenehm beleuchtet. Das Licht, das sie spendeten, war hell genug, wirkte aber ganz und gar nicht aufdringlich. Ich schlenderte also durch die Unzahl von Gängen, und wie von unsichtbarer Hand geführt, stand ich ...
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