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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... legte sie den Infusionsst├Ąnder auf den Boden. Sie hatte die schwarze Mappe, sie hatte einen Plan. Wo war die Schwachstelle, wo war das Loch?
Bei dem Wort Loch schlug sich Sam mit der flachen Hand vor die Stirn. Verdammt, wie und vor allen Dingen, wo kam Summersby in diesen Keller? Mit der Ledermappe in der Hand rannte Sam zur├╝ck in den ersten Raum. Sie sah sich aufmerksam um. Keine T├╝r, au├čer der, deren Rahmen sie demoliert hatte.
Der zweite Raum - Sam blieb mit dem R├╝cken zur T├╝r stehen. Au├čer dem purpurnen Vorhang keine weitere Eintritt- oder Austrittm├Âglichkeit. Also zur├╝ck, unter den k├╝nstlichen Sternenhimmel. Dies war der einzige Raum, der in diffusem Zwielicht lag. Durch die Lichtverh├Ąltnisse, die Jungen und M├Ądchen und das eindrucksvolle Podest, konnte sie hier leicht etwas ├╝bersehen haben.
Sam verengte die Augen zu Schlitzen und starrte die purpurne Wand hinter dem Podest an. Sie sah hinter sich und betrachtete den Vorhang. Konnte man durch Farbe eine so gro├če optische ├ťbereinstimmung erreichen?

Langsam schritt Sam auf das Fl├╝gelpodest zu. Als sie sich dem Podest zum ersten Mal gen├Ąhert hatte, hatte sie nur Augen f├╝r die Marmorfl├╝gel und das gro├če Buch gehabt.
Sie trat auf die purpurne Wand zu und streckte z├Âgernd ihre Hand aus. Ihre Finger ber├╝hrten rauhen Stoff. Sam ging nach links und ertastete das Ende der Stoffwand. Sie schob das purpurne Material zur Seite. Lautlos glitt es auf einer in die Decke eingelassenen Schiene bei Seite und gab den Blick auf die dahinterliegende Wand und die verborgene T├╝r frei. Schnell zog Sam den Stoff in seine Ausgangsposition zur├╝ck. Summersby's Empfangsort musste verlegt werden. Zuerst trug Sam den Infusionsst├Ąnder und die Ledermappe in den Raum mit der Wanne zur├╝ck. Dann begann sie, die d├╝nnen Glaselemente, hinter denen Summersby's Opfer standen, aufzuschieben. Die M├Ądchen und Jungen standen auf ovalen Metallplatten, in ihren R├╝cken verschwanden jeweils d├╝nne Stahlstreben, die auf den Metallplatten festgeschwei├čt waren und den K├Ârpern zus├Ątzlichen Halt boten.
Unsicher streckte Sam ihre Finger nach der ersten Figur aus. Das M├Ądchen trug ein sonnengelbes Sommerkleid, Sam grauste es bei der Vorstellung, mit der toten Haut in Ber├╝hrung zu kommen. Sie wischte ihre feuchten Handfl├Ąchen an den Seiten ihrer Jeans ab. Ihr Blick glitt an dem Spalier der aufgereihten Kinder vorbei. Erleichtert sah sie, da├č nur wenige kurz├Ąrmelige Kleidung trugen.
Sam betrachtete nerv├Âs  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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