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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... ihr vor und zur├╝ck. Sie sahen sich tief in die Augen, als Sam mit einem lauten ?JA? ihren Orgasmus ank├╝ndigte und Brutus sich explosionsartig in sie ergoss.
Mit pumpendem Atem kamen sie langsam zur Ruhe. Sam genoss das beruhigende Gewicht seines K├Ârpers.
?Wow? stie├č Sam ersch├Âpft hervor.
?Besser h├Ątte ich das auch nicht ausdr├╝cken k├Ânnen?. Undeutlich murmelte Brutus diese Worte an Sam's Hals.


Kapitel 9


Sam starrte das Foto des M├Ądchens an. Das musste Summersby's erstes Opfer sein, die kleine Danielle. Danielles Eltern waren wohlhabende Schweizer. Ihr Vater ein einflussreicher Bankier, der mittlerweile Sam's betr├Ąchtliche Finanzen verwaltete. Dies tat er seit ├╝ber vier Jahren und doch kannte sie ihn haupts├Ąchlich nur von kurzen, sachlichen Telefonaten. Sie waren sich nicht wirklich symphatisch. Sam vermutete, dass er nur aus einem einzigen Grund f├╝r sie t├Ątig war. Nicht, weil Bens ├ťberredungsk├╝nste so geschickt waren, nein, dem Herrn Bankier ging einfach um eine bessere Ausgangsposition, um die Entf├╝hrung seiner Tochter aufzukl├Ąren.
Sechs Monate nach der Entf├╝hrung seiner Tochter hatte er Sam mit der Suche beauftragt. Danielle war einfach auf dem Weg zur Schule spurlos verschwunden. Der Bankier war kurz davor, wahnsinnig zu werden, als sein ganzer Einfluss und sein Verm├Âgen ihm seine Tochter nicht zur├╝ck brachte. Danielle war wie vom Erdboden verschluckt. Keine Spuren oder Beweise. Niemand hatte etwas gesehen.
Die Schweizer Polizei fuhr die Ermittlungen nach sechs Monaten auf ein Minimum zur├╝ck. Die verzweifelten Eltern recherchierten im Internet und stie├čen durch Zufall auf Sam's Homepage. Die professionell gestaltete Seite war ein kleines Dankesch├Ân von Sam's erstem Auftraggeber, dem Patenonkel der 12-j├Ąhrigen Tamara.
Sam hatte sich durch ihre diversen Auftr├Ąge nicht nur pers├Ânliche Genugtuung bei der Erf├╝llung ihres eigenen Schwurs verdient. Ihre Auftraggeber zahlten gut und aus diesem Kreis setzte sich mittlerweile ein kleines, aber gut funktionierendes Netzwerk aus Spezialisten zusammen. Darunter Rechtsanw├Ąlte, ├ärzte, Bankiers und andere, hilfreiche Geister.
Sam fuhr zitternd mit den Fingern ├╝ber das Bild. Es handelte sich um eine Portraitaufnahme. Danielles Augen starrten angsterf├╝llt in die Kamera. Das M├Ądchen versuchte, ein L├Ącheln zu Stande zu bringen. Aber irgendwie brachte sie es nicht zum Halten, es schien ihr von den Lippen zu rutschen. Wieder sp├╝rte Sam hei├če Wut in sich aufsteigen. Wahrscheinlich  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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