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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... Mexiko.?
Sam dÀmmerte es langsam.
?Als Anita um ein GesprĂ€ch mit Lapuente bat, hab ich sie davon ĂŒberzeugt, dass ich der Richtige bin, mit dem sie verhandeln muss.? Er zuckte mit den Schultern. ?Tja, manchmal kann ich sehr ĂŒberzeugend sein.?
Sam lachte bitter. ?In der Tat, das kannst du.?
Er trat zu ihr und umfasste ihr Gesicht mit seinen HĂ€nden. ?Ach, Sam ...? seufzend sprach er zum ersten mal ihren Namen.
Sam wehrte sich dagegen, in seiner Stimme aufrichtiges Bedauern zu vernehmen. Der Typ war doch verrĂŒckt, wie eine Scheißhausratte. Sie zuckte vor ihm zurĂŒck.
Sofort hob Brutus beide HĂ€nde neben den Kopf, um ihr zu zeigen, dass er keine falsche Absichten hegte.
?Sind wir hier fertig?? wollte Sam wissen.
?ZunÀchst ja.?
Sam trat durch die TĂŒr. Sie grinste. Irgendwer hatte Sam zurĂŒck ins Spiel geschubst.


Kapitel 8


Sam stand wie hypnotisiert vor dem purpurnen Vorhang und starrte das Muster der FĂ€den in dem rauhen Stoff an. Fast schĂŒchtern berĂŒhrten ihre HĂ€nde die schweren Falten. Der Vorhang war in der Mitte geteilt. Sam schob mit klopfendem Herzen die beiden HĂ€lften zur Seite. Das Licht hinter ihr ermöglichte es, dass sie einigermaßen einschĂ€tzen konnte, auf was sie hier gestoßen war.
Sam runzelte die Stirn. Befand sie sich doch im Keller des GebÀudes, wo auch Summersby's Laden untergebracht war?
Sie blickte in einen langgezogenen Raum, dessen Ende sie im Dunkeln nicht erkennen konnte. So sehr Sam ihre Augen auch anstrengte, sie konnte nichts genaues erkennen. Rechts und links zogen sich lange Plastik- oder GlasflĂ€chen, die Summersby als Lagerplatz fĂŒr ausrangierte Schaufensterpuppen dienten. Die dunklen Umrisse der nebeneinander aufgereihten, kindergroßen Puppen schienen sich im Dunkel des Raumes in der Unendlichkeit zu verlieren.
Sam tat einen zögernden Schritt in den Raum. Zuerst tastete sie mit der linken Hand nach einem möglichen Lichtschalter. Sam hörte ein metallisches Klicken, als sie nervös schluckte. Schweiß trat ihr aus allen Poren und bildete einen kalten Film auf ihrer Haut, so dass sie GĂ€nsehaut bekam. Jeden Moment rechnete sie damit, dass kalte Finger aus der Dunkelheit vorschossen und nach ihr griffen.
Sie atmete tief durch. ?Warum zum Teufel stellst du dich so an? Ist doch nur ein harmloser Lagerraum.?
Sam zwang sich, auch mit der rechten Hand nach einem Lichtschalter zu suchen. Auf dieser Seite hatte sie mehr GlĂŒck. Sam's Finger drĂŒckten den Kippschalter und plötzlich war der Raum  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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