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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... Gr├╝n, eingerahmt von dichten, langen Wimpern, die sie mittlerweile regelm├Ą├čig dunkel f├Ąrbte, volle sinnliche Lippen und fein modellierte Gesichtsz├╝ge, die engelsgleich wirkten.
Ihre schon in jungen Jahren atemberaubende Erscheinung war auch dem m├Ąnnlichen Kinderheimpersonal nicht entgangen. Sie hatte sehr fr├╝h lernen m├╝ssen, sich gegen schmierige Ann├Ąherungsversuche zu wehren. Mit der Zeit entwickelte sie ein untr├╝gliches Gesp├╝r f├╝r Situationen, in denen M├Ąnner sie betatschen wollten.

Am Abend ihres 13. Geburtstages traf sie den schmierigen Kinderheimkoch in der K├╝che. Er lullte sie ein, indem er ihr noch ein St├╝ck ihres Geburtstagskuchen aus dem K├╝hlschrank holte und ihr ein Glas Kakao anbot.
W├Ąhrend sie am Tisch sa├č und sich ├╝ber den Kuchen hermachte, trat er hinter sie und st├╝tzte sich mit der rechten Hand auf der Tischplatte ab. Deutlich sah sie die eklig behaarten finger vor ihrem geistigen Auge. Die dicken schwarzen Haare, die selbst auf den Kn├Âcheln wuchsen, sahen aus wie Spinnenbeine. Er fing an, seine linke Hand in ihr Mickey-Mouse-Shirt zu schieben, umfasste ihre kindliche Brust und zwickte sie schmerzhaft. Immer wieder st├Âhnte er und gab Sam die Schuld an der Situation. Sie h├Ątte ihn geradezu provoziert. Eine verdorbene Lolita wie Sie w├╝rde er auf einen Blick erkennen und weiter zusammenhangloses Zeug, aus dem sich Sam in ihrer Panik keinen Reim machen konnte. Er dr├Ąngte sich zunehmend heftiger gegen sie. Panisch sah sie sich nach einer Fluchtm├Âglichkeit um, mittlerweile dr├╝ckte er seinen K├Ârper von hinten so fest gegen ihren Stuhl, dass sie sich kaum noch bewegen konnte. Immer mehr wirre Worte sabberte er ihr zu. Sam bekam am ganzen K├Ârper G├Ąnsehaut. Ihr Verstand arbeitete auf Hochtouren.
Sam atmete panisch, was er entz├╝ckt als k├Ârperliches Verlangen interpretierte und ein wenig von ihr abr├╝ckte. Kaum dass sie sich wieder bewegen konnte, rammte sie ihm die Kuchengabel in die rechte Hand und floh unter seinem Geschrei und Gejammer aus der K├╝che.

Auf ihrer Flucht traf sie auf der Au├čentreppe auf die 9-j├Ąhrige Jessica, mit der sie seit 5 Jahren eine tiefe, schwestern├Ąhnliche Freundschaft verband. Das M├Ądchen hatte gerade heimlich geraucht und sich so erschrocken, dass sie sich am Rauch verschluckte und vom einsetzenden Hustenanfall puterrot im Gesicht wurde. Sam packte Jessica bei den Schultern und sah ihr fest in die Augen.
?Ich hau ab. Jetzt! Wenn du mit willst, dann lauf.?
Jessica sah sie  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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