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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... diesem Schwein ins Gesicht spucken, ohne dass er es merkt oder Einfluss darauf hat??
Er wedelte mit einer Hand neben seinem Kopf. ?H├Âr auf, h├Âr auf. Du hast meine Aufmerksamkeit. Was ist dein Angebot??
Sam beugte sich vor und fl├╝sterte ihm mit rauher Stimme ins Ohr. ?Du bist der Boss, du w├Ąhlst vier weitere M├Ąnner f├╝r mich aus. Ihr fallt nicht wie die Tiere ├╝ber mich her. Ihr kommt sauber und gepflegt zu mir. Ihr seht mir zu. Ich biete euch f├╝nf Minuten Show, um euch auf Touren zu bringen. Danach widme ich zuerst dir f├╝nf Minuten, du solltest mir sagen, worauf du stehst, denn nach 30 Minuten ist der Spa├č f├╝r alle vorbei und es ist in deinem Interesse, dass alle f├╝nf M├Ąnner ein seliges Grinsen im Gesicht haben, wenn die Zeit rum ist. Die anderen M├Ąnner werden sehen, wie viel Spa├č du und deine Freunde habt, und dich daf├╝r bezahlen, dass du sie beim n├Ąchsten mal ausw├Ąhlst. Man wird dir noch gr├Â├čeren Respekt entgegenbringen. Du wirst noch m├Ąchtiger.? Sam hatte ihre Worte mit Bedacht gew├Ąhlt und trat vor ihn.
Er starrte sie aus zusammengekniffenen Augen an. ?Wo ist dein Vorteil bei der Sache??
Sam nahm seine Hand und f├╝hrte sie unter das hemd├Ąhnliche Oberteil ihrer Gef├Ąngniskleidung. ?Schutz durch dich und die Garantie auf ein schmerzfreies Leben hinter Gittern.?
Er erhob sich und dr├Ąngte sich gegen Sam's K├Ârper. Seine Finger glitten ├╝ber Sam's Busen und er rieb mit seinen Handfl├Ąchen ├╝ber ihre Brustwarzen. Sam schob das aufsteigende Ekelgef├╝hl weit nach hinten sah ihn einladend an. Sein Gesicht n├Ąherte sich dem ihren. ?Wir haben einen Deal Zuckerpuppe.?
Sam biss ihm spielerisch in die Lippe und schob ihm ihre Zunge in den Mund. Mit ihren Lippen saugte sie sanft an seiner Zunge. Sie sp├╝rte, wie er hart wurde. Sie zog sich von ihm zur├╝ck und fl├╝sterte ?Showtime?.


Holz knirschte, als Sam den Infusionsst├Ąnder wie eine Hacke gegen den Holzrahmen schlug. Sie stand breitbeinig da und hatte den St├Ąnder hoch ├╝ber den Kopf erhoben. Wieder lie├č sie das f├╝nfstrebige Fu├čgestell gegen den Rahmen krachen. Ihre Schultergelenke schmerzten von dem R├╝cksto├č. Sie dachte an die verschwundenen Kinder und sprach bei jedem Schlag einen ihrer Namen.
Die Namen verliehen ihr Kraft und Ausdauer. Wieder und wieder trieb sie das Metall gegen den Rahmen. Ihre Ausdauer wurde belohnt. Sam schlug ein ovales Loch in das Holz. Sie lie├č den St├Ąnder scheppernd fallen und sp├Ąhte mit einem Auge durch die ├ľffnung. Zu dunkel, sie konnte  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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