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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... ihre Beine und sp├╝rte, wie seine Hand an der Innenseite heraufstrich. Seine Finger glitten seitlich in ihren Slip und massierten Sam sanft mit dem Daumen. Sie st├Âhnte und wand sich, als er mit einem Finger m├╝helos in sie hineinglitt. Sam bewegte ihre H├╝ften zum Rhythmus seiner sto├čenden Finger. Sie atmete schneller und schneller. Seine Finger trieben sie zielsicher zum H├Âhepunkt. Als Sam zuckend und sich windend kam, zog er seine Hand zur├╝ck und richtete sich auf. Sam streckte ihre Hand nach ihm aus. Er schlug sie beil├Ąufig bei Seite und z├╝ndete sich eine Zigarette an.
Sam setzte sich irritiert auf. Er legte den Kopf weit in den Nacken und blies den Rauch zur Decke. ?Du bist vollkommen gesund und funktionsf├Ąhig. Ab morgen sitzt du wieder ein, Scherenlady.? Mit diesen Worten wandte er sich ab und schlenderte zur T├╝r. Sam starrte ihn ungl├Ąubig an.

Ihr Verstand begriff nur langsam, was geschehen war. Sam sp├╝rte, wie sich ihre Hoffnungen und Tr├Ąume mit einem schmerzhaften Rei├čen von ihr l├Âsten. Zur├╝ck blieb hei├če Wut. Auf Brutus, der sie so sehr get├Ąuscht hatte und auf sich, dass sie so einf├Ąltig gewesen war.
Mit einem Satz sprang sie vom Bett, verschr├Ąnkte ihre Finger fest ineinander und lie├č beide F├Ąuste mit einem schrillen Aufschrei auf Brutus' Stiernacken krachen. Doch er war viel zu gro├č, als dass sie ihm ernsthaft schaden konnte. Ihre F├Ąuste landeten zwischen seinen Schulterbl├Ąttern, ohne dass er auch nur gewankt h├Ątte. Mit raubtierhafter Geschmeidigkeit schnellte er herum und packte Sam brutal am Hals, mit den H├Ąnden, die eben noch so sanft zu ihr gewesen waren. Sein Griff f├╝hlte sich an wie ein Schraubstock. Hart schlug er Sam's Kopf gegen die Wand. Grelle Punkte tanzten vor Sam's Augen, krampfhaft versuchte sie zu atmen, der Druck auf ihre Kehle war unerbittlich.
Trotz ihrer Nacktheit, war sie wild entschlossen zu k├Ąmpfen. Zu tief sa├č ihr Hass auf den Mann, der sich verlogen ihr Vertrauen erschlichen hatte. Sam formte die Finger zu Krallen und stie├č ihre H├Ąnde dorthin, wo sie sein Gesicht vermutete. Sie verfehlte ihn und er rammte ihr sein Knie in den Unterleib. Sam rang verzweifelt nach Luft. Sie sp├╝rte seinen Atem auf ihrem Gesicht, seine Stimme ganz nah an ihrem Ohr.
?Vergiss es, Scherenlady, du hast dir den falschen f├╝r deine Spielchen ausgesucht.?
Er lie├č Sam los, die spuckend und w├╝rgend auf den Boden sank. Wieder vernahm sie das Kratzen der T├╝r auf dem Linoleum, als er den Raum verlie├č. Sie rieb  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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