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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... durchfuhr es Sam wie bei einem elektrischen Schlag, sie atmete intensiv aus. Pl├Âtzlich zog Brutus seine Finger zur├╝ck, als habe er eine hei├če Herdplatte ber├╝hrt.

Die Matratze schaukelte, als er ruckartig aufstand. Sam sah ihm verdattert nach, als er hastig das Zimmer verlie├č. Hatte er noch etwas gesagt? Sie sank irritiert auf ihr Kopfkissen. Womit zum Teufel hatte er ein Problem? Sie waren doch zwei erwachsene Menschen. Ob er Sam's ausgesto├čenen Atem als Ablehnung interpretiert hatte?
Sam kuschelte sich in ihr Bett. Gleich morgen w├╝rde sie ihm sagen, dass seine Ber├╝hrung ihr nicht unangenehm gewesen war. Zufrieden schlief Sam ein und tr├Ąumte leidenschaftlichen Teenagerunsinn, in dem Brutus eine durchaus zentrale Rolle spielte.

Am n├Ąchsten Tag wartete Sam vergeblich auf Brutus' Besuch. Erst in der darauffolgenden Nacht, als Sam heimlich im Dunkeln am offenen Fenster stand und den Rauch ihrer Zigarette durch die Gitterst├Ąbe blies, h├Ârte sie die T├╝r quietschend ├╝ber das Linoleum gleiten. Sam erschrak so heftig, dass sie sich an der Kippe die Finger verbrannte. ?Schei├če? fluchte sie und sah hektisch zur T├╝r.
Ein riesiger Schatten stand vom Mondlicht scharf umrissen reglos da. Erleichtert st├Âhnte sie ?Brutus?.
Er war mit drei schnellen Schritten bei ihr und sie nahm beil├Ąufig war, dass er keine Uniform sondern Bluejeans und ein schwarzes Hemd trug.
Sam schnippte die Zigarette durch die Gitterst├Ąbe. ?Ich dachte schon, du kommst ├╝berhaupt nicht mehr.? Schmollte sie.
Er legte einen Arm um ihre Taille, zog sie zu sich heran und w├╝hlte eine Hand in ihr dichtes Haar. Sanft massierte er ihren Nacken. Sam sah zu ihm auf. Ihre H├Ąnde glitten ├╝ber seine Brust und seine Oberarme. Sie sp├╝rte seine gewaltigen Muskeln unter dem glatten Stoff. Bevor Sam noch etwas sagen konnte, verschloss er ihre Lippen mit einem leidenschaftlichen Kuss. Vielleicht war er gekommen, um mit ihr zu fliehen. Vor Sam's innerem Auge nahm eine idyllische Szene Formen an. Freiheit - Eigentum - Familie. Sam seufzte und dr├Ąngte ihren K├Ârper gegen seinen. Sie sp├╝rte seine Finger in ihrem Nacken und kurz darauf glitt Sam's Hemd zu Boden.
Seine starken Arme hoben sie hoch, Sam schlang ihre Beine um seine H├╝ften. Langsam trat er hin├╝ber zum Bett und legte Sam vorsichtig darauf ab. Er beugte sich ├╝ber sie. Seine H├Ąnde zogen brennende Spuren ├╝ber Sam's nackte Haut. Seine Hand fuhr ├╝ber die Au├čenseite ihres Schenkels bis zum Knie. Bereitwillig ├Âffnete sie  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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