Druckansicht: drucken - zurück

Showtime

Roman

URL: https://www.ebooks4free.glory-domains.de/Showtime_13-45.htm
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... vor. Dieser Mann verdunkelte die Sonne.
?Du hast gut gekÀmpft.?
Heiß stieg Wut in Sam empor. Muerte hatte tatenlos zugesehen, als die fĂŒnf MĂ€nner wie Tiere ĂŒber sie hergefallen waren.
?Oh, hat es dir gefallen? Warum hast du dann nicht mitgemacht, oder warst du verhindert?? giftete sie ihn an.
Muerte setzte sich lĂ€ssig auf den Stuhl, auf dem zuvor der Doc nervös herumgerutscht war. Sam zuckte unwillkĂŒrlich zurĂŒck und wĂ€re beinahe aus dem Bett gefallen, hĂ€tte Muerte sie nicht blitzschnell am Arm gepackt.
?Langsam, Scherenlady. Besonders zimperlich bist du mit Miguels Bruder auch nicht umgesprungen.? Er sah sie abschÀtzend an.
Zornesröte machte sich auf Sam's Wangen breit. Muerte streckte entspannt die Beine aus und verschrÀnkte die HÀnde in seinem Stiernacken. ?Wieso hast du ihn so zugerichtet??
Sam zog heftig an ihrer Bettdecke und stopfte sich das Laken unter die Achseln. ?Wird das hier ein Verhör oder bist du mein persönlicher Beichtvater??
Muerte verzog die Mundwinkel zu einem höhnischen Grinsen. ?Dann eben nicht.? Er erhob sich. Wie beilĂ€ufig schnippte er eine Tafel Schokolade in Sam's Schoß. ?Gewöhn dich lieber an mich. Der Direktor hat mich als deinen persönlichen Aufpasser abgeordnet, so lange du auf dieser Station bist. Fluchtversuche schlĂ€gst du dir lieber gleich aus dem Kopf.?
Sam funkelte ihn unbeherrscht an. ?Als ob ich hier weg wollte, wo ich doch so viel Spaß habe.?
Muerte zog die Augenbrauen hoch und verließ kommentarlos das Zimmer. Sam pfefferte die Tafel Schokolade gegen die geschlossene TĂŒr. Was bildete sich dieser Gorilla eigentlich ein? Nach einer Weile erhob sie sich langsam aus ihrem Bett und versuchte die Stiche in ihrem Unterleib zu ignorieren. Sam ging leise zur TĂŒr und hob die Tafel Schokolade auf. UnglĂ€ubig drehte sie die SĂŒĂŸigkeit in ihren HĂ€nden. Aus diesem Typ sollte sie schlau werden.

Am nĂ€chsten Tag betrat Muerte am frĂŒhen Nachmittag Sam's Zimmer. In seinen riesigen Pranken hielt er zwei Tassen und eine Kanne. Schweigend goß er dampfenden Kaffee aus. Er reichte Sam eine Tasse und lehnte sich mit seiner Tasse an die gegenĂŒberliegende Wand. ?Nur fĂŒr den Fall, dass du keinen kolumbianischen Kaffee magst und ihn lieber in meinem Gesicht sehen wĂŒrdest.? ErklĂ€rte er ihr.
Sam grinste und hielt die Nase ĂŒber ihre Tasse. Mit einem seeligen LĂ€cheln sog sie das Aroma ein. Die beiden tranken schweigend ihren Kaffee. Sam fĂŒhlte sich unbehaglich. Außer Rosa, die drei mal am  ...
  « zurĂŒck blĂ€ttern  
Beurteilen Sie den Text bitte fair:
Diese Seite hat mir sehr gut gefallen - weiter lesen »
...war OK - weiter lesen »
...sollte ĂŒberarbeitet werden - weiter lesen »

 35  36  37  38  39  40  41  42  43  44  45  46  47  48  49  50  51  52  53  54  55 


(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
Besuchen Sie uns im Netz: https://www.ebooks4free.glory-domains.de/