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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... wie die W├╝ste? bem├Ąngelte er ihren Zustand.
Er beugte seinen Kopf tief hinunter und spie ihr seinen Speichel zwischen die Beine. Sam's Magen zog sich schmerzhaft zusammen und sie fing krampfhaft an zu w├╝rgen. Er verrieb seine Spucke und wiederholte diese Prozedur so lange, bis er mit dem Ergebnis zufrieden war. Er spie ein letztes Mal in seine hohle Hand. Als er sich selber mit seinem Speichel benetzte, schloss Sam angewidert die Augen. Sie sp├╝rte mehrere H├Ąnde ├╝ber ihren K├Ârper gleiten, ihre Br├╝ste wurden schmerzhaft geknetet, ihre empfindlichen Brustwarzen zwischen hei├čen Fingern zusammengedr├╝ckt. Sam litt unaussprechliche Qualen.
Als der Speichelspucker sein Ding brutal in sie hineinstie├č, wehrte sie sich nicht gegen die aufkommende Ohnmacht, sondern gab sich ihr bereitwillig hin.

Sie erwachte japsend und spuckend. ?Gott, lass es vorbei sein? schoss es ihr durch den Kopf.
Der Mann mit der gebrochenen Nase hatte ihr einen Eimer Wasser ├╝ber das Gesicht gekippt. Sein Kollege stand breitbeinig ├╝ber ihr, mit beiden F├╝├čen auf ihren Oberarmen. Sie sah das blutverschmierte Gesicht aus n├Ąchster N├Ąhe und bewunderte die vielf├Ąltigen Farbnuancen der purpurfarbenen Ringe, die sich unter seinen Augen ausbreiteten. Sie roch seinen schlechten Atem, als er ihr ins Gesicht spuckte.
?W├Ąre doch nur der halbe Spa├č, wenn du nicht alles mitbek├Ąmst. Los, Jefe (mex. Boss), besorg es ihr ordentlich.?
Wieder f├╝hlte sie einen rei├čenden Schmerz im Genitalbereich, als der Zahnbrecher immer heftiger in sie stie├č. Er ergo├č sich laut st├Âhnend in sie. Sie f├╝hlte hei├če Fl├╝ssigkeit an der Innenseite ihrer Schenkel hinunterlaufen. Nur Samen oder auch ihr eigenes Blut?
Der Mann zog sich von ihr zur├╝ck und griff ihr ein letztes Mal zwischen die Beine. Dann legte er sich mit seinem ganzen Gewicht auf ihren geschundenen K├Ârper und wischte ihr mit seiner Hand quer ├╝ber das Gesicht. ├ťberall sp├╝rte sie die klebrige Substanz und warf den Kopf angewidert hin und her. Einer nach dem anderen wiederholte dieses Ritual.
Sam weinte bitterliche Tr├Ąnen des Schmerzes und der Scham. Als letzter war der Kerl mit der gebrochenen Nase dran. Zum Abschlu├č schlug er Sam so heftig ins Gesicht, dass ihre Lippe aufplatzte.


Sam schmeckte den kupferartigen Geschmack von Blut. ├ťberrascht fuhr sie sich mit zwei Fingern ├╝ber den Mund und betrachtete ihre blutigen Fingerspitzen. Vor lauter Konzentration hatte sie sich in die Unterlippe gebissen. Aber das verdammte  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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