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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... mir die Fußfesseln ab, wie soll ich denn sonst dieses Ding in mich reinschieben, wenn ich die Beine nicht auseinander machen kann??
Miguel antwortete mit einem entschiedenen ?Nein?.

Sam fluchte, trat hinter den Polizeiwagen und somit aus Miguels unmittelbarem Blickfeld. Eine warme Brise strich √ľber ihre erhitzte Haut. Die Sonne spiegelte sich in dem silbernen R√∂hrchen und malte zuckende Lichtreflexe auf Sam's Unterarm. Sie legte die beiden Gegenst√§nde auf den Kofferraumdeckel und √∂ffnete ihre Jeans. Sie zog Jeans und Slip bis zu ihren Fu√ükn√∂cheln, betrachtete noch einmal das zylindrische R√∂hrchen und seufzte. Sah aus wie ein etwas zu gro√ü geratener Tampon, das d√ľrfte doch so schwierig nicht sein. Sam ging mit nach au√üen gedrehten Knien in die Hocke und f√ľhrte das Ding zwischen ihre Beine. Sie versuchte, sich so weit es ging zu entspannen, um dem Ding geringen Widerstand zu bieten. Sie schob es langsam nach oben, durch die glatte Oberfl√§che funktionierte es erstaunlich gut. Als ihr Mittelfinger das Ende des R√∂hrchens nicht mehr ertasten konnte, sah sie den Kugelschreiber auf dem Kofferraum zweifelnd an. Wie weit konnte man so ein Ding in sich reinschieben, ohne sich selber zu verletzen? Pragmatisch wie sie war, dachte Sam ?Wenn's anf√§ngt weh zu tun, h√∂rst du einfach auf.?
Mit einer Hand hielt sie die Schnur des R√∂hrchens fest. Die Vorstellung, den R√ľckw√§rtsgang nicht einlegen zu k√∂nnen und im Knast das Ding in sich zu tragen, war kein besonders tr√∂stlicher Gedanke. Mit der anderen Hand schob sie den Kugelschreiber in sich und man√∂vrierte das Silberding Zentimeter f√ľr Zentimeter vorsichtig weiter in ihren K√∂rper hinein. Als sie nur noch 5 cm der Schnur ertasten konnte, h√∂rte Sam auf. Na ja, zumindest hatte es nicht weh getan. Sie zog sich an und warf den Kugelschreiber weg. Den konnte sie wohl kaum Miguel wieder aush√§ndigen.
Sam setzte sich auf den Beifahrersitz des Polizeiwagens und stieß zwischen zusammengepressten Zähnen ?Fahr los? hervor. Miguel setzte seine Fahrt schweigend fort.

Nach ca. zwei Stunden erreichten sie ihr Ziel. Sam verrenkte sich den Hals, um durch das Seitenfenster des Wagens so viel wie möglich von ihrem neuen ?Zuhause? zu sehen.
D√ľster ragte das sandfarbene Geb√§ude vor Sam auf. Von der Bauweise her erinnerte es sie an eine riesige, uneinnehmbare Festung. Zahlreiche, winzige Fenster waren in den Stein gehauen worden. Jedes war mit Gitterst√§ben versehen. Die Anlage bildete mit dem Hauptgeb√§ude  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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