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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... Ledermappe. Ich m├Âchte Sie warnen. Der Inhalt wird Ihnen grausame Details ├╝ber das Hinscheiden Ihrer S├Âhne und T├Âchter er├Âffnen. ├ťberlegen Sie gut, ob Sie sich der grausamen Wahrheit aussetzen wollen. Sie sind tot, vielleicht sollte Ihnen das gen├╝gen.?
Ein Raunen ging durch die Gruppe, leise beratschlagten die einzelnen Paare sich. Der Schweizer Bankier sah Sam an, als w├Ąre sie ein widerliches Insekt.
Sam deutete auf die aufgeworfene Erde. ?Darin liegt ein Sarg aus Glas. Ich hab keine Ahnung wie lange ein Mensch darin ├╝berleben kann, bis er an Sauerstoffmangel erstickt.?
Sie atmete tief durch. ?Ich biete Ihnen die einmalige Gelegenheit, Rache am M├Ârder Ihrer Kinder zu nehmen.?
Sam z├╝ndete sich eine Zigarette an. ?Sie haben eine Zigarettenl├Ąnge Zeit zu beratschlagen, ob Sie die Rache selber vornehmen wollen. Mein Partner und ich werden uns dann mit dem Volvo entfernen. Oder ...?
Sam zog erneut an ihrer Zigarette. ?... oder Sie entscheiden sich f├╝r Plan B. Sie haben eine Menge Geld daf├╝r bezahlt, dass ich Ihre Kinder und den Entf├╝hrer Ihrer Kinder finde. Da ich leider kein Kind lebend retten konnte, biete ich Ihnen kostenlos an, das Schwein in den Glassarg zu legen und seinem Schicksal zu ├╝berlassen. Unsere Wege werden sich dann trennen. Nehmen Sie nie wieder Kontakt zu uns auf.? Sam betrachtete ihre Zigarette. ?Ihre Zeit l├Ąuft.?
Ben trat an ihre Seite und umklammerte schmerzhaft ihren Oberarm. ?Was ist blo├č in dich gefahren??
Sam sah ihn an. ?Vielleicht der Teufel??
?Red nicht so einen Bl├Âdsinn. Was soll das??
Sie sah den besorgten Blick in seinen Augen. ?Ben, m├Âchtest du mit mir nach Kanada gehen??
?Was soll das denn jetzt??
?Ich hab dir eine Frage gestellt.?
?Du forderst hier gerade unschuldige Leute zu einem gemeinsamen Mord auf. Da willst du nicht ernsthaft eine Antwort auf diese Frage.?
?All die Jahre hat es dich nicht gest├Ârt, dass du mich beim Morden unterst├╝tzt hast. Wo kommen denn pl├Âtzlich deine moralischen Bedenken her??
Er sah sie v├Âllig ratlos an. ?Sam, du bist mir fremd.?
?Vergiss es Ben. Du brauchst die Frage nicht zu beantworten.?
?Wieso denn das??
Sam trat ihre Zigarette auf dem Waldboden aus. ?Weil du sie schon beantwortet hast.?
Sie lie├č ihn stehen und ging zu ihren Auftraggebern. Der Schweizer Bankier trat auf sie zu, er war wohl zum Sprecher ernannt worden oder hatte sich selbst dazu gemacht, logisch.
?Sie erwarten hoffentlich keinen Dank. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan,  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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