Druckansicht: drucken - zurŁck

Showtime

Roman

URL: https://www.ebooks4free.glory-domains.de/Showtime_13-176.htm
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... seit wir uns kennen. Und als du gesagt hast, du willst dich zur Ruhe setzen, da hatte ich plötzlich Panik, du könntest ...? wieder schwieg er.
?Was, ich könnte aus deinem Leben treten? Herrgott Ben, du bist mein einziger Kontakt zu einer halbwegs normalen Welt. Du bist mein engster Vertrauter, du bist mein Gewissen, du ... ich werde dich niemals verlassen.?
?Vielleicht reicht es mir nicht, nur dein Geschäftspartner und Freund zu sein.?
?Sehr witzig, Ben. Vielleicht hast du dir diese Rolle selbst zugedacht. Ich hab nie ...?
?Lass gut sein Sam, wir sehen uns bald. Sieh zu, dass du mit allem fertig bist, bevor die beiden Männer kommen. Bis dann.?
Die Verbindung wurde unterbrochen. Sam sah w√ľtend auf das schwarze Telefon. Was zum Teufel hatte Ben getan? Sie w√ľrde ihn nicht erkennen. Schei√üe, wahrscheinlich hatte sein Bruder, der Herr Sch√∂nheitschirurg, Ben's Aussehen ver√§ndert. Gott, warum waren M√§nner eigentlich so bl√∂d. Als ob Benedicts Aussehen jemals zwischen ihnen gestanden h√§tte. Doch so ganz richtig war diese Aussage nicht. Ben hatte selber daf√ľr gesorgt, dass sein Aussehen der Grund war, warum sie sich nie n√§her gekommen waren.
Sam trank den erkalteten Espresso aus und machte sich daran, ihre Kleidung zu trocknen. Viel Zeit hatte sie nicht mehr.


Es d√§mmerte bereits, als Dick und Sam vor der kleinen H√ľtte anhielten. Sam wusste, dass sie jetzt nicht unn√∂tig Zeit verlieren durfte, bevor Dick es sich vielleicht anders √ľberlegte. Also griff sie energisch nach seiner Hand und zog ihn in die H√ľtte. Sie schob ihn in die K√ľche und bat ihn, eine Flasche Wein zu √∂ffnen. Z√∂gernd folgte er ihren Anweisungen. Sam lehnte im T√ľrrahmen und betrachtete Dick, der ihr zwei Wassergl√§ser entgegenhielt. ?Ich hab keine Weingl√§ser.?
?Wird schon gehen. Hast du Kerzen??
?Ja, im Geräteschuppen. Zweiter Hängeschrank von rechts.?
Sam trat vor die H√ľtte und wandte sich nach links. Im Gegensatz zu dem Durcheinander und Chaos in Dicks Wohnhaus herrschte hier peinlichste Ordnung. Die Arbeitsfl√§che war pikobello sauber. Alle Werkzeuge und Ger√§tschaften waren an ihrem Platz an der Wand, fein s√§uberlich mit Dicks ungelenker Schrift ausgezeichnet. Bohrhammer, Bandschleifer, Axt, Fliesenschneider usw. Sam √∂ffnete den zweiten H√§ngeschrank. Eine Unmenge von Teelichtern war dort gestapelt. Mindestens zwanzig T√ľten mit 150 einzelnen Kerzen. Wozu zum Teufel brauchte man soviel davon? Sam griff einen Beutel und ging zur√ľck ins Haus.
Dick  ...
  « zur√ľck bl√§ttern  
Beurteilen Sie den Text bitte fair:
Diese Seite hat mir sehr gut gefallen - weiter lesen »
...war OK - weiter lesen »
...sollte √ľberarbeitet werden - weiter lesen »

 166  167  168  169  170  171  172  173  174  175  176  177  178  179  180  181  182  183  184  185  186 


(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
Besuchen Sie uns im Netz: https://www.ebooks4free.glory-domains.de/