Druckansicht: drucken - zurŘck

Showtime

Roman

URL: https://www.ebooks4free.glory-domains.de/Showtime_13-173.htm
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... noch ein Kind. Es war f├╝rchterlich. Das erste mal sollte etwas Besonderes sein.? Als sie seinen ├Ąngstlichen Blick sah, beruhigte sie ihn. ?Keine Angst, ich fall hier nicht ├╝ber dich her.? Sie sah sich um. ?Ich sprach von etwas Besonderem. Hast du eine gute Flasche Wein zu Hause??
Er sah sie verst├Ąndnislos an und nickte langsam.
?Gut.? Sie nahm seine Hand und f├╝hrte sie zu ihrer Brust. ?Kannst du dir vorstellen, mit mir zusammen zu sein??
Hastig zog er seine Finger zur├╝ck und entwandt sich ihrem Griff. ?Ich will keinen Mitleidsfick.?
Sam gab nicht auf. ?OK, versteh ich. Mir ist auch klar, dass - egal was ich sage - du mir etwas anderes nicht glauben wirst. Aber sieh es einfach mal pragmatisch. Was denkst du, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass du noch einmal eine Frau treffen wirst, die wei├č, dass du unerfahren bist, dich nicht als Freak abstempelt, nicht schreiend wegl├Ąuft, sich nicht ├╝ber dich lustig macht, sondern dir einen Weg aus deiner - zugegebenerma├čen beschissenen - Situation anbietet??
?Gleich Null.?
?OK, und glaubst du mir, dass ich noch nie mit einem Mann zusammen war, ohne mir einen pers├Ânlichen Vorteil durch Sex zu erkaufen??
?Nein.?
?Dann lass es. F├╝r mich w├Ąre es auch wie das erste Mal. Ohne Zwang, ohne Profit.? Sam kletterte auf ihren Sitz zur├╝ck.
Dick verharrte in seiner liegenden Position. Er schwieg. Sam wartete geduldig. Sam konnte seine gefl├╝sterten Worte kaum verstehen.
?Ich wei├č nicht, ob ich kann.?
Sam krampfte es das Herz zusammen, als sie die Verzweiflung h├Ârte, die in diesen Worten mitschwang.
?Du kannst. Vertrau mir.?
Leise surrend hob sich der Fahrersitz in eine senkrechte Position. Dick starrte stur durch die Windschutzscheibe. Sein Blick verlor sich im Nirgendwo. ?Du wei├čt nicht alles ├╝ber mich.?
Sam lachte trocken. ?Wir kennen uns erst seit ein paar Stunden. Glaub mir, du wei├čt auch nicht viel ├╝ber mich. Und vielleicht bist eher du es, der aus Mitleid mit mir ficken w├╝rde. Vielleicht w├╝rdest du auch einfach schreiend vor mir davon laufen.? Sam legte ihre Hand unter sein Kinn und zwang ihn, ihr in die Augen zu sehen. ?Wir helfen uns gegenseitig. Wenn es uns gef├Ąllt, verbringen wir ein paar entspannte Tage miteinander. Dann trennen sich unsere Wege.? Sie hob die Schultern. ?Kein Risiko. Keine Verpflichtungen.?
Dick grinste ihr verlegen zu. Fragend hob er die Augenbrauen. ?Haben wir einen Deal? Oder besser noch einen Pakt??
Sam's Arme ├╝berzogen sich mit G├Ąnsehaut. Heftig  ...
  « zur├╝ck bl├Ąttern  
Beurteilen Sie den Text bitte fair:
Diese Seite hat mir sehr gut gefallen - weiter lesen »
...war OK - weiter lesen »
...sollte ├╝berarbeitet werden - weiter lesen »

 163  164  165  166  167  168  169  170  171  172  173  174  175  176  177  178  179  180  181  182  183 


(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
Besuchen Sie uns im Netz: https://www.ebooks4free.glory-domains.de/