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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... Wasserhahn lie├č sich nur schwer aufdrehen. ├ťberall klebte eine dicke Kalkschicht.
Sam pr├╝fte den Sitz ihrer Lockenm├Ąhne und puderte sich die gl├Ąnzende Stirn und Nase. Das sollte gen├╝gend. Selbst mit nur einem Hauch Makeup wirkte sie hier wie ein exotischer Paradiesvogel.
Sam trat zur Theke. Das aufgeregte Gemurmel verstummte schlagartig, als sie den Schankraum betrat. Sie lie├č zwei Barhocker zwischen den drei M├Ąnnern frei und setzte sich hin. Der Wirt starrte ihr ungeniert ins Dekolletee.
?Bekomm ich hier was zu trinken??
Der Wirt polierte immer noch heftig das Glas zwischen seinen Fingern und zog fragend die Augenbrauen hoch.
?Whisky? orderte Sam. Er hielt das Glas unter eine von den zahlreichen Whiskyflaschen, die von dem Balken ├╝ber der Theke hingen. Unsicher schob er das Glas ├╝ber die glattpolierte Theke Sam zu.
Sie trank das Glas mit einem Zug aus. Der Whisky war wirklich gut. Er brannte kaum und schmeckte entfernt nach Vanille und Eichenholz. Sam schob das leere Glas zur├╝ck.
?Noch einen, bitte.?
Die drei M├Ąnner steckten aufgeregt tuschelnd die K├Âpfe zusammen. Schlie├člich l├Âste sich einer aus der Gruppe und trat auf Sam zu. Aha, dachte Sam, erste Kontaktaufnahme mit den Eingeborenen. Er reichte Sam das gef├╝llte Glas. ?Du bist nicht von hier??
Sam betrachtete die goldene Fl├╝ssigkeit in ihrem Glas. Sie l├Ąchelte. ?Nein, ich besuche nur einen Freund.?
Der Mann stand unschl├╝ssig schweigend herum. Einer seiner Kumpels stupste ihn an. Sam besah sich die drei n├Ąher. Sie sahen aus, wie ehemalige Footballspieler. Alle drei von gedrungener kr├Ąftiger Statur mit auslandender Kinnpartie. Der einzige Unterschied bestand in ihrer Haarfarbe. Strohblond, mittelbraun und tiefschwarz. Sie trugen Bluejeans und enge T-Shirts, die ihre muskul├Âsen Oberk├Ârper gut in Szene setzten. Wahrscheinlich hatten sie ihre Highschool-Schnallen angebumst und sa├čen frustriert jeden Abend in diesem Pub und malten sich aus, was aus ihnen geworden w├Ąre, wenn sie ihren L├╝mmeln ein Regenj├Ąckchen angezogen h├Ątten.
Die drei wurden zutraulicher und umringten Sam. Sie musterte sie aufmerksam. ?Und, wer seid ihr? Die Marx-Brothers?? Sam trank ihr Glas aus und hob es kurz hoch. Der Wirt beeilte sich, es erneut zu f├╝llen.
Der Schwarzhaarige lehnte sich l├Ąssig gegen die Theke. ?Nein, ich bin Jo, der Blonde ist Tom und das Riesenbaby da hei├čt Mike.?
Sam drehte sich auf ihrem Barhocker um und st├╝tzte die Arme auf die Theke. ?So, Jo, Tom und Mike. Seid  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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