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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... Babydoll-Shirt, dass ├╝ber der Brust eng anlag und dann in weichen Falten aufsprang. Dar├╝ber zog sie eine hellbraune Wildlederjacke mit Fransen.
Dick betrachtete zweifelnd ihren Aufzug. ?Das wird zu warm im Pub.?
Sam lie├č die Jacke von ihren Schultern gleiten und zeigte viel braune Haut.
Dick grinste. ?Jetzt wird's hei├č im Pub. Wollen wir los??
Sam sah zweifelnd auf ihre Uhr. ?Es ist gerade mal 19:00 Uhr.?
?Sp├Ątestens um 22:00 Uhr ist der Pub leer. Die meisten G├Ąste sind Farmer oder arbeiten in der Fabrik. Die m├╝ssen fr├╝h raus.?
Sie traten vor die H├╝tte. Die Abendluft k├╝hlte allm├Ąhlich ab. Dicks Blick huschte zwischen dem Dodge und dem Porsche hin und her. ?Welchen nehmen wir??
Sam sah ihn an. ?Gar keinen. Ich denke es ist nicht weit bis zum Pub. Und Officer, wir k├Ânnen wohl kaum ein paar Gl├Ąser heben und anschlie├čend fahren.? Sie legte ihm vertraulich einen Arm um die Schultern und fl├╝sterte ihm ins Ohr. ?Ich hab geh├Ârt, der Marshall hier ist ein ganz sch├Ân harter Knochen.?
Dick grinste sie an. Mit seinem schwarz-wei├č karierten Holzf├Ąllerhemd und den Bluejeans sah er jungenhaft aus. ?Ich trinke keinen Alkohol.?
Sam verdrehte genervt die Augen. ?Sag mal, hast du denn gar kein Laster??
Zerknirrscht sah er auf den Porsche. ?Und ob, ich w├╝rde so gerne den ganzen Pub beeindrucken und mit dem Baby ...? Er nickte in Richtung Porsche. ?... und mit dir angeben. Das ist kindisch, ich wei├č, aber ...? er fuhr sich mit der Hand ├╝ber den Nacken ?... ich glaube, die halten mich alle f├╝r einen ziemlichen Looser.?
Sam fand seine Offenheit erfrischend. Sollte er doch angeben, wie zehn nackte Neger. Vielleicht gewann er so gen├╝gend Selbstvertrauen, um sich bereits in dieser Nacht von Sam verf├╝hren zu lassen.
Sam warf ihm die Schl├╝ssel zu. ?Dann werf dich mal in ein paar Macho-Klamotten. Ich mach mich zu Fu├č auf den Weg. Wir treffen uns dann im Pub.?
Dick erkl├Ąrte ihr den Weg und Sam stapfte durch den Wald. Nach wenigen Metern reichte kaum ein Sonnenstrahl mehr durch die dichten Wipfel der B├Ąume und Sam genoss die k├╝hle Luft und das schummrige Licht. Zahlreiche Vogelstimmen begleiteten sie und gaben ein wunderbares Konzert. Sam f├╝hlte sich gro├čartig. Wie lange war es her, dass sie schon seit Stunden nicht mehr an Tod und Schrecken gedacht hatte? Seit Dick sie aufgefordert hatte, ihm ihre Papiere auszuh├Ąndigen. Dick war gut f├╝r sie, er gestattete Sam einen Ausflug in die normale, heile Welt. Sam war gewillt, diesen Tripp  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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