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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... Dingen in seinem Urlaub vergeuden.
Gemeinsam betraten sie seine Single-K├╝che und bereiteten ein typisches M├Ąnnerfr├╝hst├╝ck zu. Eier, Speck, Toast und Instandkaffee. Officer Marshall musste den Plastikstuhl aus seinem B├╝ro holen, damit sie gemeinsam an dem kleinen K├╝chentisch Platz nehmen konnten. Sam genoss das Gespr├Ąch mit ihm und erfuhr einiges ├╝ber das Dorf und seinen Job. Keine 200 Seelen lebten hier. Tendenz fallend. Der Nachwuchs jobbte nach dem Besuch der Schule in der Papierfabrik oder fl├╝chtete in die Stadt. Robert Marshall war ├╝berwiegend damit besch├Ąftigt, entlaufenes Vieh wieder einzufangen, Coyoten von H├╝hnerst├Ąllen fern zu halten oder den Streit zwischen Besoffenen im Pub zu schlichten und sie anschlie├čend daran zu hindern, betrunken ins Auto zu steigen. Alles in allem ein ziemlich unspektakul├Ąrer Job.
Sam horchte auf. ?Hier gibt's einen Pub??
?Ja, durch den Wald sind es etwa 20 Gehminuten.?
?Gibt's da gutes Bier??
?Na ja, eigentlich ist die Gegend hier f├╝r ihren Whisky bekannt.?
?Wie sieht's aus Officer Dick, ich darf Sie doch Dick nennen, oder??
?So hat mich seit der Schulzeit niemand mehr genannt.?
?Gut, Dick. Was halten Sie davon, ich revangier' mich f├╝r das opulente Fr├╝hst├╝ck und lade Sie heute Abend in den Pub ein.?
Er riss ungl├Ąubig die Augen auf. ?Sie wollen mit mir ausgehen??
Sam betrachtete gelassen ihre Fingern├Ągel. ?Warum nicht? So k├Ânnte ich mir im Ort auch eine Bleibe suchen. Ist der Pub gut besucht??
Dick lachte trocken. ?Gut besucht ist er tats├Ąchlich. Immer die selben ├╝blichen Verd├Ąchtigen. Sie werden dort kaum auf jemanden treffen, der Ihnen ein Bett ohne Hintergedanken anbieten wird.?
Sam sah ├╝berrascht auf. ?Wieso??
?Weil Sie mit Abstand das Attraktivste auf zwei Beinen sind, was jemals diesen Ort betreten hat. Neben Ihnen sieht selbst unsere letztj├Ąhrige Abschlussballk├Ânigin wie ein vertrocknetes Mauerbl├╝mchen aus. Das kann ich auf keinen Fall zulassen.?
Er sprang auf und ging mit gro├čen Schritten auf und ab. Nach gerade mal zwei Metern war er gezwungen, die Richtung in der kleinen K├╝che zu ├Ąndern. Pl├Âtzlich blieb er stehen und sah Sam strahlend an. ?Ich hab's. Sie bleiben erst mal bei mir, ein paar Tage wird das schon gehen. Sie, nein ich, k├Ânnte auf der Couch schlafen. Nach zwei bis drei Tagen haben sie die Ruhe hier satt und wollen wahrscheinlich weiter ziehen.?
Sam ├╝berlegte nicht lange. ?Gut, aber nur, wenn ich die Urlaubsvertretung f├╝r Ihre Putzfrau ├╝bernehmen  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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