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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... sah sie ihn an.
?Sie m├╝ssen mich f├╝r ein ziemliches Landei halten, oder?? Er schenkte ihr ein strahlendes L├Ącheln.
?Entschuldigen Sie bitte.? Sam gluckste immer noch. ?Ich wollte Sie wirklich nicht auslachen. Aber das d├╝nne F├Ąhnchen hat mir den Rest gegeben.?
?Na ja, hier seh' ich meistens Farmer und K├╝he. Da sind Sie sozusagen eine ├ťberlastung f├╝r die Augen.?
Sam kicherte schon wieder. ?Ah, dann sollten Sie mich verhaften und einsperren.?
?Ja, damit die M├Ąnner in der Umgebung nicht genau so viel Bl├Âdsinn stammeln wie ich, wenn sie Sie sehen.? Er grinste.
?Warum sind Sie nicht im Dienst, Officer??
?Ich hab Urlaub.?
?So ein Zufall, ich auch.?
?Da sind Sie aber bei uns v├Âllig verkehrt. Keine Hotels, keine Fremdenzimmer. Vielleicht k├Ânnen Sie auf einer Farm unterkommen.? Er musterte Sam zweifelnd. ?Viel Komfort wird man Ihnen da aber nicht bieten k├Ânnen.?
?Frische Luft, ...? Sam breitete die Arme aus.
?├ťberall wird ged├╝ngt.?
Sam lie├č die Arme fallen. ?Spielverderber. Wie wollen Sie das wieder gut machen??
Er sah Sam ratlos an. ?Wie? Oh!? Seine Stimme dr├╝ckte ernsthaftes Bedauern aus. ?Tut mir leid. Ich wollte ...?
Sam ├╝berlegte. ?Ich wei├č. Sie sind stolzer Besitzer einer Kaffeemaschine??
?Hm, ja.?
?Sie k├Ânnen ein paar Eier in die Pfanne hauen??
?Klar.?
?Gut, dann k├Ânnen Sie sich ihr gutes Gewissen zur├╝ck kaufen, indem Sie mir ein Fr├╝hst├╝ck der Extraklasse pr├Ąsentieren. Hm, Pfannkuchen, Eier, Speck und ...? Sam seufzte. ?... einen starken Kaffee.?
Er sah belustigt auf seine Armbanduhr. ?Noch kein Fr├╝hst├╝ck gehabt??
Sam spielte die Zerknirschte. ?Nein, ich bin nur ein halber Mensch.?
Wieder strahlte er Sam an. ?Als gewissenhafter Mann der Ordnung kann ich das nicht verantworten.? Er verbeugte sich tief vor Sam und deutete mit gestrecktem Arm auf den alten Dodge. ?Darf ich Sie zu Ihrer Luxuskarosse begleiten??
Sam gab ihm spielerisch eine Kopfnuss. ?Sie d├╝rfen ... fast alles.?
Wieder die flammende R├Âte, die Sam entz├╝ckend fand. Er hielt ihr die Fahrert├╝r des Dodges auf. Sam sah mehrere r├Âtlichbraune Roststellen und lie├č sich auf den dunkelblauen Kunstledersitz fallen, dabei sorgte sie daf├╝r, dass ihr Kleid weit ├╝ber ihre Schenkel nach oben rutschte.
?Wo verstellt man den Sitz?? Sie klimperte unschuldig mit den Wimpern.
Der Officer betrachtete sichtlich nerv├Âs Sam's Schenkel. ?Zwischen Ihren ... ├Ąh, unter dem Sitz. Sam beugte sich vor. Der schmale Tr├Ąger ihres Kleides rutschte  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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