Druckansicht: drucken - zurŘck

Showtime

Roman

URL: https://www.ebooks4free.glory-domains.de/Showtime_13-154.htm
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... Mach Urlaub.?
Sam sah im R├╝ckspiegel, wie sich ein Wagen rasch n├Ąherte.
?OK. Letzter Auftrag. Dann mach ich Schluss.?
?Gut. Ich melde mich bei dir.?
Benedict legte auf. Sam sah, dass der Wagen hinter ihr auf dem Seitenstreifen hielt. Ein Mann in Uniform stieg aus.
?Schei├če. Bullerei.? Sam warf die Kippe weg.
Der Mann trat an Sam's Seite und tippte sich mit zwei Fingern an die Krempe seines beigefarbenen Stetsons. Wahrscheinlich der Dorfsheriff. ?Mam??
Sam legte gelangweilt ihr Handy auf den Beifahrersitz. ?Was gibt's Officer??
?Vor ca. 20 Kilometern haben Sie mich in einem Affenzahn ├╝berholt.? Er z├╝ckte einen Block. ?Dann haben Sie anscheinend unerlaubterweise w├Ąhrend der Fahrt telefoniert. Sie parken unzul├Ąssig auf dem Seitenstreifen und ...? Er sah auf die noch qualmende Kippe zu seinen F├╝├čen. ?... und versto├čen gegen das Umweltverschmutzungsgesetz.?
Sam warf ihm einen unschuldigen Blick zu. ?Ich befinde mich in einer ├Ąu├čerst angespannten Situation. Vielleicht war ich ein wenig zu schnell, vielleicht ...?
Er unterbrach sie. ?Ihre Papiere bitte.?
Sam ├Âffnete das Handschuhfach und ├╝bergab ihm ihren F├╝hrerschein und die Wagenpapiere.
Der Officer trat einen Schritt zur├╝ck. ?Steigen Sie bitte aus, Belinda Hammersfield.?
Sam schwang die langen Beine aus dem Porsche und stellte sich dicht vor dem Officer auf. Sie war froh, dass sie ein luftiges Sommerkleid trug, das ihre Figur vorteilhaft zur Geltung brachte. Der vanillefarbene Stoff passte zwar nicht gut zu dem cremefarbenen Leder des Porsches, bildete aber einen reizenden Kontrast zu ihrer gebr├Ąunten Haut.
Sam musterte den Officer. Er war gr├Â├čer als Sam, ca. Mitte drei├čig. Sein strohblondes Haar war dicht, er trug es an den Seiten kurz und hatte das Deckhaar zur├╝ckgek├Ąmmt. Er hatte ein gutgeschnittenes Gesicht mit grauen Augen und eine schlanke Figur.
Nicht schlecht, dachte Sam. Vielleicht war die Zeit der Enthaltsamkeit vorbei.
Der Officer studierte Sam's Papiere. Sam lehnte sich an den Kotfl├╝gel des Porsches. ?Hey, es ist so ein toller Tag. K├Ânnen Sie nicht ein Auge zudr├╝cken??
Der Officer sah sie ernst an. ?Selbst wenn ich beide Augen zudr├╝cke, sp├╝re ich immer noch den Windsto├č ihres Porsches und rieche den Rauch ihrer Zigarette.?
Na sch├Ân, er wollte erobert werden. Sam tat ihm den Gefallen. Sie hielt ihm die ├╝berkreuzten Handgelenke hin. ?Na, dann her mit den Handschellen. Ich steh auf Fesselspiele.?
Er wich ihrem provozierenden Blick aus.  ...
  « zur├╝ck bl├Ąttern  
Beurteilen Sie den Text bitte fair:
Diese Seite hat mir sehr gut gefallen - weiter lesen »
...war OK - weiter lesen »
...sollte ├╝berarbeitet werden - weiter lesen »

 144  145  146  147  148  149  150  151  152  153  154  155  156  157  158  159  160  161  162  163  164 


(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
Besuchen Sie uns im Netz: https://www.ebooks4free.glory-domains.de/