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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... in ihren Lungen nahm zu. Nicht mehr lange und sie w├╝rde den aufsteigenden Hustenreiz nicht mehr unterdr├╝cken k├Ânnen.
Summersby kreischte wie irre. So wie es sich anh├Ârte, trat er gegen eine Wand. Gut, dann war er nicht in ihrer unmittelbaren N├Ąhe. Sam atmete wieder flach ein.
?Du Mistst├╝ck. Hast du gedacht, du k├Ânntest mich so einfach ausschalten? Du dummes St├╝ck Schei├če. Ich verf├╝ge ├╝ber so viel Lebensenergie, dass du schon mehr als diese Br├╝he brauchst, um mich zu t├Âten.?
Sam wurde unter den Achseln aus der Wanne gezogen und schlug hart auf den Stufen und dem Schieferboden auf. Ihre linke Hand lag auf dem rauen Stoff ihrer Jeans.
?Das Skalpell' schoss es Sam durch den Kopf.
?Ich piss auf dich.?
Sam h├Ârte das Ritschen eines Rei├čverschlusses und kurz darauf rann warme Fl├╝ssigkeit ├╝ber ihren R├╝cken. Sie widerstand dem Drang, sich vor Ekel zu sch├╝tteln.
Wieder das Ritschen des Rei├čverschlusses. ?Ich hack dich in St├╝cke und verf├╝ttere dich an die Kr├Ąhen.? W├╝tend stapfte Summersby aus dem Badezimmer.
Sam begann heftig zu atmen und fingerte an ihrer Jeans herum. Das Skalpell war in der hinteren Hosentasche. Sie versuchte die Position der Jeans so wenig wie m├Âglich zu ver├Ąndern. Nach endlosen Sekunden schloss sie ihre nassen Finger um den Griff der Klinge. Sie schob sie unter ihre linke Hand und blieb still liegen.
Summersby stapfte zur├╝ck ins Badezimmer. Breitbeinig blieb er vor Sam stehen. Er schob seinen Fu├č unter ihre Schulter und stie├č sie an. Sam lie├č wieder alle Muskeln erschlaffen und sich von seiner Schuhspitze stupsen.
Summersby kicherte hysterisch. ?Ich zertrete deine h├╝bsche Fresse.
Sam packte sein Fu├čgelenk. Summersby stie├č einen ├╝berraschten Schrei aus. Sie rammte ihm die Klinge in die Wade.


Die Haut ├╝ber Sam's dickem Bauch spannte. Dunkle Adern zogen sich ├╝ber die Rundung. Das Brandmal ihres ersten Auftrages konnte sie nicht sehen, aber ihre Finger glitten ├╝ber die H├Âhen und Tiefen, der in ihr Fleisch gebrannten, verschlungenen 6en. Sam wusste, ohne das Brandzeichen zu sehen, dass die Zahlen seit einiger Zeit in dunklem Rot pulsierten. Sam legte die H├Ąnde auf ihren schwangeren Bauch. Sie sp├╝rte, wie sich die Kreatur in ihrem Inneren unter ihren H├Ąnden bewegte. Ein unangenehmes Gef├╝hl, als ob Wackersteine in ihrem K├Ârper von links nach rechts rollten. Pl├Âtzlich ein schmerzhaftes Ziehen. Die straffe Haut warf Beulen und Wellen. Sam's Bauchdecke brach auf. Die R├Ąnder der Wunde  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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