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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... hatte das Schwein sie bei seinem ersten Orgasmus vor lauter Begierde zu Tode gew├╝rgt.

Sie atmete tief durch. ?Das ist f├╝r Jessica!?
Mit diesen Worten griff sie ihm zwischen die Beine, schloss ihre Finger fest um seinen Schwanz und zog, bis er unter der riesigen Wampe hervorschaute. Schwellk├Ârper sind Muskeln und unter Belastung ziemlich dehnbar - wenn man von der Intensit├Ąt des Schmerzes einmal absieht. Gott, war das Ding ekelhaft und glitschig von seinem Schwei├č und Urin.
Die Heckenschere war zu gro├č, als dass Sam sie in dieser Position h├Ątte einsetzen k├Ânnen. Sam fluchte und zog. Die Schreie hinter dem K├╝chentuch wurden erstaunlich laut. Der Stuhl gab sich auf dem Holzboden ins Rutschen. So kam sie nicht ran. Sam zog erneut mit der rechten Hand und brachte die Heckenschere von oben in Position. Der ganze Mann vibrierte und zuckte. Sam sah pr├╝fend nach unten, die Position der Heckenschere stimmte. Aber mit einer Hand konnte sie die beiden Griffe nicht zusammendr├╝cken, sie waren zu weit auseinander. Sam trat ein St├╝ck nach links, sch├Ątzte den Winkel ab, legte den unteren Griff der Heckenschere auf seinem rechten Oberschenkel ab und dr├╝ckte mit ihrer linken Hand den oberen Griff herunter.
Der Mann zuckte wie wild auf dem Stuhl und Sam mu├čte ihr ganzes Gewicht auf den Griff verlagern. Letztlich wurde ihre Anstrengung mit einem feuchten Rei├čen belohnt. Mit einem satten ?Platsch? fiel ein Teil seiner M├Ąnnlichkeit auf den Boden.
Sam drehte sich um, die Heckenschere fiel klappernd zu Boden. Sie war mit einem gro├čen Schritt an der Wand, lehnte sich r├╝cklings dagegen und rutschte langsam an ihr herunter, bis sie mit ihrem Hintern auf dem Boden sa├č. Mit gestreckten Beinen angelte sie ein zerknittertes P├Ąckchen Zigaretten aus ihrer Hosentasche, sch├╝ttelte eine Kippe und das Feuerzeug heraus. Sie z├╝ndete sich die Zigarette an und inhalierte den Rauch mit geschlossenen Augen tief in ihre Lungen. Langsam stie├č sie den Rauch wieder aus und zwang sich, ihr Werk zu betrachten.
Anscheinend hatte sie mit den Scherenspitzen die Hauptschlagader des linken Oberschenkels erwischt. Schwallartig scho├č im Rhythmus seines langsamer werdenden Herzschlages das Blut heraus. Um den Stuhl hatte sich eine betr├Ąchtliche Menge Blut gebildet. Wie viel Blut befand sich im menschlichen K├Ârper? 5 Liter?

Von drau├čen h├Ârte Sam Sirenengeheul, das zunehmend lauter wurde. Anscheinend hatte sie das K├╝chentuch zu sp├Ąt eingesetzt. Durch die Schreie musste  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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