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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... ... noch.?
?Du l√ľgst.? Das verdammte Schwein versuchte, den Spie√ü umzudrehen. Aber Sam erkannte einen Bluff, mochte er noch so gut sein. Summersby schwitzte und leckte sich immer h√§ufiger nerv√∂s √ľber die Lippen.
?Kannst du es dir leisten, mir nicht zu glauben?? Summersby's Stimme krächzte.
?Oh, w√§hrend dir diese Br√ľhe das Fleisch von den Knochen frisst, werde ich mich in aller Ruhe in deiner H√∂hle umsehen. Wenn du dort etwas versteckt h√§ltst, werde ich es finden.?
Summersby heulte gequält auf. ?Du wolltest mir Fragen stellen. Stell sie gefälligst.?
?Du langweilst mich.?
?Willst du nicht wissen, wie ich sie umbringe? Wie lange ich sie am Leben lasse? Wie ich ihre zarten Körper auf eine transzendale Schöpfungsebene hebe? Wie ich göttliche Gnade erfahre?? Fiebrig sah er Sam an.
?Warum soll mich das interessieren??
?Weil du von ihren Eltern beauftragt worden bist. Weil du Schlampe es ihnen schuldig bist. Weil es wichtig ist ...? Wimmernd brach er ab.
Sam wartete geduldig, bis er sich wieder gefasst hatte.
?Ich halte sie ein paar Tage in einem Zimmer gefangen. Es ist ein sehr sch√∂nes Zimmer. Wenn sie sich brav mit Nerz√∂l einreiben, d√ľrfen sie Mickey-Mouse-Filme sehen. Das √Ėl h√§lt die Haut geschmeidig.? Sein Blick war auf einen Punkt an der Wand hinter Sam geheftet.
?Ich verabreiche Ihnen ein Schlafmittel.? Er kicherte irre. ?Ich spritze es in Negerk√ľsse. Der Zucker transportiert das Zeug schnell in ihr Blut. Sie schlafen friedlich ein. Ich bringe sie hier herunter. Wenn sie auf dem Stahltisch liegen, stoppe ich ihre Atmung. Ich dr√ľcke ihre Nasenl√∂cher zusammen und presse meinen Mund auf ihre zarten Lippen. Die meisten gleiten v√∂llig ruhig auf die dunkle Seite. Manchmal versch√§tze ich mich bei der Dosierung. Dann rei√üen sie ihre unschuldigen Augen weit auf und trommeln mit ihren kleinen F√ľ√üchen auf den Tisch.? Seine geballten F√§uste zuckten auf und nieder.
Sam ekelte sich vor dem Glanz in seinen Augen. ?Ich will die Scheiße nicht hören.?
Doch ihre Worte hörte er nicht oder es war ihm egal. Zwanghaft sprach er weiter. ?Dann liegen sie still und friedlich da. So fange ich sie mit der Kamera ein. Das erste Bild meines Werkes. Dann muss alles sehr schnell gehen. Ich öffne ihre Brust und entferne das noch warme Herz.?
Mit seiner rechten Hand ahmte er unbewusst Schnittbewegungen nach. √úbelkeit √ľberfiel Sam.
?Ich nehme das kleine Herz in meine H√§nde. Ich k√ľsse es.? Er spitzte die Lippen.
Sam w√ľrgte krampfhaft.
?Sie  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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