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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... zu ihr auf. Sam trat seitlich neben ihn. ?Ich werde dir helfen. Diese Finger sollen nie wieder unschuldigen Kindern schaden?. Mit diesen Worten griff sie die rostige Heckenschere und trennte ihm wortlos vier Finger seiner linken Hand ab.
Der Mann schrie so laut, dass seine Adern am Hals deutlich hervortraten. Sam schnitt ihm auch noch den Daumen ab. Die Finger lagen auf dem Boden und sahen wie deformierte Cocktailw├╝rstchen aus. Er blutete wie ein Schwein.
?Wie passend?, dachte Sam.
Der Mann schrie und schrie. Sam nahm v├Âllig gelassen ein K├╝chentuch vom Haken und stopfte es ihm tief in den weit ge├Âffneten Mund. Nun waren die Schreie nur noch ged├Ąmpft zu h├Âren. Er blutete und blutete.
Sam sah, h├Ârte, schmeckte und f├╝hlte das alles wie durch eine Wand aus Watte. Eine be├Ąngstigende Ruhe breitete sich in ihr aus. Erstaunt sah sie die zuckenden St├╝mpfe seiner deformierten Hand an. Sie sah Knochen, Sehnen und jede Menge Blut.
?Schei├če, wenn ich mich nicht beeile, bekommst du das gro├če Finale ja gar nicht mehr mit. Dabei wollte ich dir doch so viel mehr Zeit widmen?.
Mit ehrlichem Bedauern in der Stimme trat sie an seine rechte Seite und schnitt ihm mit zwei schnellen Schnitten auch die f├╝nf Finger seiner rechten Hand ab.
Der Mann b├Ąumte sich in seinen Fesseln auf, als habe sie ihm 1.000 Volt durch den K├Ârper gejagt und versuchte, sich vom Stuhl zu erheben. Das Holz des alten Stuhles krachte unter der Belastung und Sam bef├╝rchtete schon, das alte Material w├╝rde nachgeben. Doch der Stuhl hielt.
Mr. Qualle war mittlerweile dunkelrot im Gesicht in seinen Augen waren zahlreiche Äderchen geplatzt. Seine Augen erinnerten sie an die alten Vampir-Filme mit Christopher Lee.
Sam versuchte, nicht auf einen der abgeschnittenen Finger zu treten, sie hatte die wahnwitzige Vorstellung, sie k├Ânnten ihr Hosenbein hochkriechen und sie unter ihrer Kleidung begrapschen. Kurz fuhr ihr durch den Kopf, dass sie auf dem besten Weg war, den Verstand zu verlieren.
Der Mann versuchte immer noch, sich aufzub├Ąumen. Seine Versuche waren schwach und nicht von Erfolg gekr├Ânt. Sein fetter Bauch war in Wellen in Bewegung, immer noch schrie er dumpf durch das K├╝chenhandtuch. Ein Strahl hei├čen, stinkenden Urins spritzte gegen Sam's Oberschenkel und durchn├Ąsste ihre Jeans. Ekel ├╝berkam sie, mit keinerlei Fl├╝ssigkeit dieser Kreatur wollte sie besudelt werden. Gleichzeitig dachte sie besch├Ąmt an die Tortouren, die die arme Jessica hatte erdulden m├╝ssen. Wahrscheinlich  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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