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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... vor Sam teilte sich. Sam sah einen gro√üen, muskul√∂sen Mann, der nackt durch die Menge schritt. Sam versuchte, im diffusen Licht der Flammen Details zu erkennen. Aber die Lichtverh√§ltnisse waren nicht besonders gut. Irgendetwas stimmte nicht mit seinem Kopf, er sah deformiert aus. Er bewegte sich langsam durch die M√§nner und Frauen, die ehrf√ľrchtig Platz machten, aber gleichzeitig gierig mit ihren H√§nden nach ihm griffen. Die alte Frau trat ihm in den Weg und reichte ihm dem√ľtig gebeugt eine Fackel. Er nahm sie an und schritt weiter auf den Altar zu. Als er noch ca. zwei Meter von Sam entfernt war, hob er die Fackel neben seinen Kopf. Sam sah, dass er eine schwarze Widdermaske trug, die den oberen Teil seines Gesichtes verdeckte. Nur sein Mund und ein Teil der Wangen lagen frei. Rechts und links √ľber seinen Ohren ging die Maske in geschwungene, dicke H√∂rner √ľber, die schwarz im Schein der Fackel gl√§nzten. Ca. einen Meter vor Sam blieb er stehen. Lola dr√ľckte Sam's Oberk√∂rper ein St√ľck nach oben. ?Sieh genau hin.?
Sam betrachtete die muskul√∂se, gl√§nzende Brust des Mannes. Fast √ľber den gesamten Oberk√∂rper war das Zeichen, die drei verschlungenen 6en, in leuchtendem Rot in seine Haut t√§towiert.
Wieder hörte Sam Lolas drängende Worte. ?Sieh genau hin.?
Sam lie√ü ihren Blick √ľber seinen K√∂rper wandern. Geschockt sah sie, dass das Symbol nicht die einzige T√§towierung war, die er trug. Auf den Muskeln seines Unterbauches prangte eine widerliche Teufelsfratze. Als er Sam's schockierten Gesichtsausdruck sah, entbl√∂√üte er seine Z√§hne und grinste teuflisch. Sam sah eine Reihe, spitz zugefeilter Z√§hne. Er senkte die Fackel und Sam folgte mit ihren Augen dieser Bewegung.
Lola umklammerte die sich aufbäumende und kreischende Sam. Gelächter erscholl um sie herum. Der Widdermann legte den Kopf in den Nacken und stieß ein langgezogenes Geheul aus.


Kapitel 14


Nervös zog Summersby ein großes, weißes Spitzentuch aus seinem Jackett und wischte sich fahrig die Schweißtropfen von der Stirn. ?Was willst du?? Seine Stimme war hoch und piepsig.
Aber Sam hatte nicht vor, sich ein weiteres Mal von seiner harmlosen Gestalt t√§uschen zu lassen. Bereits einmal hatte er sie √ľberrumpelt. Und dass er keinesfalls harmlos war, davon zeugten die K√∂rper der M√§dchen und Jungen hinter ihm.
?Ich hab dein Buch.?
Summersby sah sich hektisch um. ?Wo??
?Wir verhandeln.?
Summersby h√∂hnte sie an. ?Verhandeln? Wor√ľber? Glaubst du, du k√∂nntest mir weismachen,  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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