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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... pr├Ązisen Anweisungen und legte erleichtert die Tastatur bei Seite.
?Besser?? wollte Mephisto wissen.
?Viel besser. Ich w├Ąr' eine lausige Sekret├Ąrin.?
?Daf├╝r aber eine sehr attraktive.?
?Danke?
?Passender Name?
?Teufelsengel? Ja, er bringt am besten meine zwei Seiten zum Ausdruck.?
?Du hast das Gesicht und die Haare eines Engels, aber den K├Ârper eines Teufels.?
In gespieltem Entsetzen betrachtete Sam ihre F├╝├če. ?Dabei hab ich gar keinen Pferdefu├č.?
Der Mann lachte. Ein volles, tiefes Ger├Ąusch.
?Wie ist dein richtiger Name, Teufelsengel??
?Belinda. Meine Freunde nennen mich Linda.?
?Magst du Gefahr, Linda??
?Ich liebe alles, was meine Nerven zum Vibrieren bringt.?
?Also Linda, was machst du morgen Abend??
?Ich sitze vor meinem Bildschirm und langweile mich zu Tode.?
?Klingt nicht besonders vibrierend.?
?Vielleicht, wenn ich auf Vibrationsalarm umschalte??
Der Mann l├Ąchelte. ?Vielleicht hab ich ein gutes Alternativprogramm im Angebot.?
?Ich bin ganz Ohr.? Sam setzte sich aufmerksam auf.
?Kennst du das Lokal ?Zur Weihe'?
?Nein?
?Ich mail dir die Wegbeschreibung. 23 Uhr, sei p├╝nktlich.?
?Was l├Ąuft denn da??
?Mal sehen, ob ich deine Nerven zum Vibrieren bringe.?
?Was soll ich anziehen??
Der Mann auf dem Bildschirm sah nachdenklich in die Kamera.
?Das Lokal ist klein und meistens ├╝berf├╝llt. Es ist hei├č dort, zieh dich nicht zu warm an. Bis dann.?
Die Worte hallten noch in Sam's Ohr, als die linke H├Ąlfte ihres Bildschirms schon schwarz war. Verbl├╝fft starrte sie auf das Chat-Fenster.
?Ich freu mich? stand dort. Dann kam der Hinweis, dass Mephisto sich ausgeloggt hatte. Sam nahm den Ringordner zur Hilfe und aktivierte die Firewall, bevor sie den PC ausschaltete. Morgen w├╝rde sie Benedict und Anita stolz ihren Erfolg pr├Ąsentieren.

In Sam's Schlafzimmer herrschte ein heilloses Durcheinander. ├ťberall waren Klamotten verteilt. Auf dem Fu├čboden gab es keine freie Fl├Ąche mehr und auch das Bett war ├╝bers├Ąht mit Hosen, Blusen, Shirts und W├Ąsche. Sam drehte sich pr├╝fend vor dem gro├čen Spiegel, der ├╝ber zwei Meter gro├č und von einem wuchtigen gold-blauen Rahmen umspannt wurde. Sie trug das Haar offen, nur leichtes Make-up und hatte ihre Augen ausdrucksvoll mit dunklen Farbt├Ânen betont. Ihr Outfit bestand aus einem Ensemble in feinstem, schwarzen Wildleder. Das Oberteil wurde im Nacken und R├╝cken gebunden. Der wenige Stoff bedeckte kaum Sam's Br├╝ste, der R├╝cken war frei. Das Top endete  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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