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Showtime

Roman

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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
... f├╝hlte. Jessicas Blick war tr├╝b, ihr Hals eine einzige himbeerrot geschwollene Masse, ihre kleinen Br├╝ste ├╝bers├Ąht mit Kratzspuren, zwischen ihren gespreizten Beinen hellrotes Blut auf dem Laken.
Sam's Herz schien K├Ąlte in sto├čweisen Wellen durch ihre Adern zu pumpen, bis sie sich vorkam, wie ein einziger Eisblock. Ihre Z├Ąhne schlugen klappernd aufeinander. Bei diesem Ger├Ąusch ruckte der Kopf des fetten Mannes pfeilschnell in ihre Richtung. Als er sich drehte, sah sie, dass er eine Hand fest um seinen steil aufgerichteten Penis geschlossen hatte. W├Ąhrend er sich ganz in ihre Richtung drehte, verhedderte er sich in seinen runtergelassenen Hosen und stolperte in geb├╝ckter Haltung in ihre Richtung. Das Eis brach.
Sam schwang den Baseballschl├Ąger mit beiden H├Ąnden gegen seinen Kopf. Als der Schl├Ąger gegen seine linke Sch├Ądelseite klatschte, gab es ein Ger├Ąusch, als ob ein rohes Ei zu Boden fiel,. Der Mann brach sofort zusammen. Unter seinem enormen Gewicht bebte der Holzboden. Sam lie├č den Baseballschl├Ąger los und st├╝rzte zu Jessica.
Sie sank neben dem Bett auf die Knie und strich ihr mit zitternden Fingern eine Str├Ąhne aus der Stirn. In einer aufkeimenden Hoffnung sch├╝ttelte sie Jessica an den Schultern. Der Kopf des M├Ądchens rollte wie bei einer Puppe kraftlos hin und her. Wie lange sie neben Jessica gekauert hatte und deren kalte Hand in ihren gef├╝hllosen Fingern hielt, konnte sie nicht sagen.

Sam's Bewegungsunf├Ąhigkeit dauerte so lange, bis sie hinter sich ein leises St├Âhnen vernahm. Mit einem Ruck sprang sie auf, hastete hinaus in den Garten. Hektisch sah sie sich um. Ihr Blick fiel auf eine rostige Heckenschere, die auf dem fleckigen Tisch drau├čen auf der Veranda lag. Sie griff die Schere und trennte die W├Ąscheleine, die ├╝ber eine H├Ąlfte der Veranda gespannt war, durch. Das rostige Ding funktionierte - gut. Sie hastete zur├╝ck in die Laube. Im Vorbeigehen schloss sie ihre Finger um die oberste Sprosse eines alten Holzstuhles und stellte ihn hinter Jessicas Peiniger. Als das fette Schwein sich benommen aufrichtete, dr├╝ckte sie ihn auf den Stuhl und fesselte seinen Oberk├Ârper mit der W├Ąscheleine an die Stuhllehne.
Sam trat vor den Mann, um ihn genau zu betrachten. Er war ca. Anfang F├╝nfzig, mit engstehenden, dunklen Augen in einem grobschl├Ąchtigen Gesicht. Besonders auff├Ąllig waren seine vollen, wulstigen Lippen. Er hatte lackschwarzes, dichtes Haar, das ihm feucht in die Stirn fiel. ├ťber seinem linken Ohr sickerte  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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