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Showtime

Roman

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Als Sam eines Nachts den M├Ârder und Vergewaltiger ihrer besten Freundin bei deren Leiche vorfindet, entwickelt sie ein ungeahntes, kreatives Talent und schlachtet ihn mit einer rostigen Heckenschere ab. Dies ist der Beginn eines blutigen Rachefeldzugs. Sam lichtet die Reihen der Kinderm├Ârder und Kindersch├Ąnder und l├Ąsst sich daf├╝r bezahlen.

Doch ihre Entscheidung gegen Moral und Menschlichkeit fordert einen hohen Preis. Gibt es noch einen Unterschied zwischen ihr und denen, die sie jagt und hinrichtet? Opfert Sam daf├╝r ihre geistige Gesundheit? Vielleicht ist der mysteri├Âse Widdermann nur eine Ausgeburt ihrer Phantasie? Was stellt der schmierige Summersby mit den verschwundenen Kindern an?

Dieser Thriller ist keine leichte Kost. Ein Feuerwerk brutaler Bilder und sexueller Ma├člosigkeiten treibt die unmoralische Handlung voran.
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20

 

Showtime


Barbara Nachtweg


Ende Mai bis Anfang Juli 2006

(empfohlenes Mindestalter ab 18 Jahren)



Kapitel 1



Sie erwachte mit elenden Kopfschmerzen und einem metallischen Geschmack im Mund. Langsam schlug sie die Augen auf. Gott, wie ihr der Kopf dr├Âhnte, als ob tausend kleine Hammer von innen gegen die Sch├Ądeldecke schlugen. Vorsichtig versuchte sie, sich zu bewegen. Keine Chance, Arme und Beine wollten ihr nicht gehorchen, dumpf registrierte sie Widerstand an Hand- und Fu├čgelenken.
Sie sa├č auf einem Stuhl. Ihre F├╝├če waren mit dicken Stricken zusammengebunden. Ihre Arme hinter der R├╝ckenlehne des Stuhls gefesselt. Sie biss die Z├Ąhne zusammen und versuchte, mit dem linken Zeigefinger die Fesseln ihres rechten Handgelenkes abzutasten. Sie schloss die Augen und bef├╝hlte einen d├╝nnen Plastikstreifen - Kabelbinder.
Sie seufzte und setzte sich vorsichtig etwas aufrechter hin. Ihre Nackenmuskulatur brannte, in den Schultergelenken breitete sich ein pochender Schmerz aus. Wahrscheinlich war ihr w├Ąhrend der Bewu├čtlosigkeit der Kopf nach vorne, auf der Brust gesunken. In dieser Position musste sie einige Zeit verbracht haben - wie lange war ihr nicht klar. Anscheinend lange genug, dass ihr Nacken und ihre Schultern ├╝berlastet protestierten.
Behutsam senkte sie den Kopf, um ihre Muskulatur nicht unn├Âtig zu strapazieren und sah genauer hin. Sie war vollst├Ąndig bekleidet - gut, das war doch mal ein Lichtblick am Horizont.
Ein falsches Grinsen stahl sich in ihre ersch├Âpften Gesichtsz├╝ge. Der Typ, der sie in diese Situation gebracht hatte, war nicht an ihren k├Ârperlichen Vorz├╝gen oder an ihr als Sexualobjekt interessiert. Ihr lachen hallte hart in ihren Ohren nach, sie zuckte unwillk├╝hrlich zusammen und wurde duch ein scharfes Stechen in ihrer Nackenmuskuslatur belohnt.
In diese Situation hatte sie kein potenzieller Vergewaltiger gebracht sondern Constantine Summersby. Constantine Summersby - ihr Verstand kaute auf diesem Namen, wie auf einem z├Ąhen, sehnigen St├╝ck Fleisch. Bei dem Gedanken an diesen Mann sp├╝rte sie, wie gl├╝hend hei├č Wut in ihr hochstieg.
Nein, dieses Schwein besch├Ąftigte sich nicht mit Erwachsenen, seine Spezialit├Ąt waren unschuldige Kinder. Ihre Wut drohte sie von innen her zu verbrennen und zornig riss sie an ihren Fesseln. Sofort versp├╝rte sie ein unangenehmes Brennen auf der Haut, wo die Seile und Kabelbinder ihr die wunde Haut aufscheuerten.
Sie  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 07. 09. 2007
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